Teutschland.
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Pulßnitz, Stadt an der Pulßnitz, hat 2io H.und 1,300 E., welche Leinwand - und Bandhan-del treiben.
Alt- und Neu- Eybau, 2 Dörfer, Hauptsitzder Leinwebern , welche gewöhnlich hier übn z,ooc>Stühle beschäftigt. Las erstere hat 4,300 E»
Ebersbach, Dorf an der Böhmischen Gränze, hat700 E., welche sich mit Leinweberei beschäftigen»
Seifhennersdorf , Dorf, dicht an der Böhmi-schen Gränze, hat 4,000 E-- worunter viele Lein-weber und Bleicher sind.
Neukirch, Dorf in einem Thale , ist eine Meilelang, und hat 2,500 E., darunter viele Rade-und Stellmacher, Rohrflechter, Pfeifenkopffabri-kanten und Handelsleute.
Zittau , Stadt am Altwasser oder der Mandau,welche nicht weit davon in die Neiße fällt, in ei-ner angenehmen Gegend, einer der wichtigsten Han-delsplätze des Königreichs, ist wohlgebaut und mitAlleen umgeben, von welchen man die schönsten Aus-sichten, besonders nach dem Böhmischen Gebirgegenießt. Sie hat g Kirchen, darunter die neuund geschmackvoll erbaute Hauptkirche zu St- Jo-hannes ; ein Gymnasium, Luch Lein -, Kattun-und Lederfabriken, Färbereien, beträchtliche Lein-wandbleichen , i,loo (Zoo) H. und Z.ooo E.,welche besonders mit Leinwand und Luch einenwichtigen Handel treiben. Die Ausfuhr der Lein-wand und des Damasts beträgl jährlich gegenZoo,000 Thlr. i M. von der Stadt ist derO y-bin oder Oywin, ein pyramidenförmiger, isv-lirt stehender Felsen, woraus die Ruinen einesSchlosses und eines Klosters sich befinden, und wels
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