Erster Abschnitt.
Beschreibung eines Feldstücks-
§.
Air dermahlen bey der Züricherischen Artillerie ringe,führten Feldstücke, deren zweckmäßige Bedienung der Ge-genstand dieser kleinen Schrift ausmacht, sind so genanntekurze Vierpfünder.
Die Ausmessungen und Verhältnisse derselben stim-men gröstentheils mit dem neusten, bey der französischenArmee angenommenen Fuß überein, und sind für die Be-schaffenheit und das Bedürfniß unsers Landes sehr brauch-bar und schicklich. — Sie können auf ebnem Lande mitzwey, und auf bcrgigtcn Wegen mit drey Pferden leichtfortgebracht werden, und sind zum Manöuvrieren sehr, bequem. —
In der beygefügten ersten Tafel bey ssig. i. ist einsolches Feldstück im Durchschnitt, und bey riß. 2 . im Auf.riß, mit Bcyfügung des gewöhnlichen Maaßstabs nachZüricher und Pariserschuhen gezeichnet.
Da sowohl die Maaßstäbe, als die Canon mit sovieler Genauigkeit vorgestellt sind, daß man auf der Zeich-nung jede Dimension auf das cxactcste finden kann, so be-gnügen wir uns hier mit Anzeige der Benennungen, derCanon.
1 »b. l- Lix. 1. UNd 2.
ä. Das Traubcnstuck.
8. Das Bodcnstuck.
L. Das Zapfcnstuck.
I). Das Kopfstuck.
L. Das Mundstuk.