Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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304 Klz.'ii«Handel. ■

pfcr>'Bibel, in 365 Bl. in 4ro in -Verlag. Noch1780 unternahm er eine Kupfer-Bibel von 5 °°Blättern, von I. M. Fncsili in Zürich gezeichnet,mit Einfassungen von I. H. Preisler. Es gibt nochviel mehrere Künstler, die ähnliche Unternehn»ringen machen.

Ein ganz seltsames Mittelding diefer Art, ist ^1755 errichtete fo gen. Rarferlich« Fra,icisctfche 2 lk^demie; f. oben, S. 128, fgg.

2. Die Lgirdkarreir-Handlungen; f. im An''Land - Rarre.

3. Ein ganzer Nahrnngs-Zweig, wodurch diokatholifchen Angsbnrger nicht allein sich felbst, fo»'der» auch die halbe katholische Welt im siuster»Aberglauben erhalten, sind die unfägliche Me»gkvon Heiligen. Bildern, welche in Augsburg in Mpfer gestochen, oder in Holz gefchnitle», und in derganzen Welt verkauft werden. Rupfersiecher Carh»-lici (*) sind ganz im Besitze diefes Nahrnngs-Zwei' >ges, und Augsburg ist die Stapel-Stadt, von dadir ^Jesuiten, welche nach ihrer Art die deutsche Welt £ r# jleuchten wollten, den finstersten Aberglauben vermißtelst diefer Heiligen-Bilder in das ganze katholischeDeirtschland fortpflanzten und unterhielte». Hierhergehören auch die unzählbaren großen Theses'Di^der, die den beträchtlichsten Absaß, besonders der'Lvlauberschen Kupferstich --Manufaktur ausmache»'

Diest

(*) Bey allen Heilige»,Bildern »nd ander» geistlichen Vorst^unqen wird tedr gesorgt, dafi auch die Vorstellung » 0 » 11 'neni.Karhollken, und nicht crwa von einem Keller, cufitifl®?sey; daher ftllen die farholtsrbeti Kupferstecher ju >ln„Vadmen alleieii 0„>>. oder OarlioJicus, z. V Josb-rst. Lla.ubrr, Catk; Is. 2^-rpr. Rla-tit"’ 1 '

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£r c, 11 z k arl geistig, c.-.rl,. ^nesili, welcher amlächerliche orihodor katdvlische Ger-o-nheir nicht tan»'/meinten seinen, Künstler ?^->cc>n: her Beynahme i

«Ui wäre ein Beynahme der Sevr. R lau her gewejeii-