Band 
Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst -Hande/.

die 8 Spitzen dergestalt besetzt tw$W* daß man jederzeitvon einer Spitze, die noch nicht besetzt ist, herunter Mt;bleiben von diesen Knöpfe» mehr w'e einer übrig, die mannicht hat anbringen können, so 'frtf man verloren. DasGeheimniß des Spieles besteht darin, daß man beym Aus-setzen oder Ziehen jederzeit genau dem Gange des ZugeSfolge; beobachtet man dieses, so sann man sicher 7 Knöpfeanbringen, der achte wird ohne Ziehen hinauf gefetzt. Ko-stet ia Gr. ■ . , t „

Das einfache Ring-Spiel, ist ein rundes Drctchen.Z^Z. im Durchmesser, iuit 8 kleinen Löchern und 6 seidenenSchnüren, 7 Zoll lang, versehen, welche oben in.einenBüschel zusammen gebunden sind. Zwischen den n mit»leisten Schnüren liegt ei» Mnü, welcher frey gemacht wer-den muß. Die Art, solches zu b.werkstclligen, ist folgen-de. Man führt, die Schleift, welche in der Mitte bey demRinge ist, yachund nachzu den 4 Löchern, welche am Ran-de des Bretts sind, zieht sie von oben durch das Loch, undwirft die Kugel durch, zieht die Schlinge wieder hinein,so findet sich die Schnur, wclche.erst ausserhalb derSchlin»ge war, darin. Wenn dieses mit alten 4 Schnüren ge-schehen ist, so kann man den Ring leicht durchstecken undfrey machen; man bringt ihn eben so wieder herauf, wieman ihn herunter gebracht hat. ' Kostet 8 Gr.

Die verbundenen Rirfchen, bestehen aus einem drey»zolligen Stücke grünem PcxgMent, mst einem kleine»Loche und doppelten Schlitze versehen, durch welche eineseidene Schnur mit Kugeln an beyden Enden dergestalt ge-zogen ist, daß es unmöglich scheint, diese Schnur von demPergawentL los zu machen»- Solches geschieht nun fol-gender Gestalt. Man biegt das ganze Pergaments», dassMan die Zunge, welche zwischen den beyden Schlitzen liegt,durch das kleine viereckige Loch ziehen kann; hieraus stecktman eine,'Kugel durch'diese Zunge, so ist die Schnur mitden Kugeln frey. Kostet 2 Er.

Der Zauber »Letter, ist ein viereckiges Schiede» Käst»chen, ?Z. lang unÄbreit, und enthält gründe Scheiben,lebe mit einem Thiere bemahlt. Die sechste Scheibe ist inmier runden.Dost... Diese Dose,, nebst den 5 andernScheiben, gibt man einem von der Gesellschaft, und heißtlhn nach Belieben eine von diesen Scheiben in die Dose le»gen, uyd dft übrige;» verstecken, so wolle man ihm sogleich

sagen,