Kunst - Handel. z6z
dürste; i Kamm »Dürste; 2 Nadel-Breter, und 2 Leuch-wr> Sie sind von feinem chinesischen Lack; der Grundist auf Schildkröten-Art, mit goldenen Figuren undBlu-Wen. Kosten g Thlr.
Rauchtobaks > Dosen, von englischem lackiertem Blech,ru 8 Gr. bis 1 Thlr.
Nürnberger Pfeffer-Rüchen, sind von zweyerltl)Gattung, braune und weiße. Das Stück kostet 2bis 4 Gr.
Die Salat» Gabel und Löffel, find von Buchsbaum-Holz. Man bedient sich ihrer insonderheit darum, weil"e nicht, wie die metallenen, von dem Essig angegriffenwerden. Das Par kostet 20 Gr. bis 1 Thlr. 8 Gr., nachbem sie groß und lang find.
Das Schraub'Rüffen, ist von Elsen-Holz gemacht,und wie Mahagony,Holj gebeizt. Es hat oben ein Näh-Küffen, in der Mitte eine Schublade, und unten eineschraube, womit man es an einen Lisch befestigt. Dieirvßen kosten 20, die kleinen 16 Gr.
Das Schloß ohne Schlüssel, besteht aus 5 messmge-Uen Ringen, welche mit Buchstaben bezeichnet find; aufUdem Ringe ist aber nur ein Buchstabe, welcher Wesent-uch ist. Wem das Wort, welches das Schloß öffnet, be-kannt ist, der bringt die dazu gehörige 5 Buchstaben in eineLinie mit den 2 Puncten, die auf dem Rande sind, undiieht alsdann das Seitenstück des Schlosses heraus, so ist^ offen. Wer das Wort nicht kennt, kann lange Zeitdarauf zubringen, und öffnet es doch nicht. Kostet iLGr.
Sachen von Wachs.
Diese bestehen größkentheils in Früchten und Gebäcke-u°w; fie st„d überaus natürlich gemacht, und durch dasvioße Ansehen gar nicht von wirklichen Früchten zu unter-icvelden. Als: VYallnüsse, kosten 3 Gr. pflaumen,3 ®r. Citronen, 4 Gr. Aprikosen, 4 Gr. Aepfcl,* /v r ‘ kirnen, 4 Gr. Pfirsichen, 4 Gr. Austern,i Hrod, 8 Gr. Biocuit, 5 Gr. Rirschen« 1 Gr.< emttsttiben, 16 Gr. bis 1 Thlr. prezeln, 5 Gr.»«fronen, 3 @c, Lrebse, 8 Gr. Pomeranzen, 4 Gr.Spargel, z Gr. Radies, 2 Gr« Pralinen, x Gr.
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