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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kunst - Kammer.

2 . Allerley mechanische Erfindungen, als: 266'gen. Hebe-Werkzeuge, Flaschenzüge, Automata :c.Diese Dinge sind nicht bloß für das Auge belustigen ,sondern oft von der ausgebreitetsten Nutzbarkeit inwichtigsten Angelegenheiten des menfchl. Lebe" 'Wegen der Menge der Erfindungen dieser Art, h"man in königlichen und fürstlichen Kunst rCabineteeigene Maschinen -Gähle. Man könnte auchMaschinen gar füglich in gewisse Classen bringe'^nach dem die Regeln dieser oder jener Wiffenfch"ldabey a'igewendet worden sind, als: aerostarische""hydrostatische Maschinen, wohin allerley Wag^Winden, Rollen, Ventilators, Wind-M»h^Sang - und Druckwerke, gehören, besonders die Arastmedische Wasser - Schraube, welche bey demBaue so sehr nützlich ist, ingl. die Spiral,welche in unfern Zeiten erst ist erfunden worden;draulische, welche durch Wasser in Bewegung geMtyerden, als: die Wasser-Mühlen, die Wasser-^reu, die Wasser-Orgeln der Alten; architektonischals: Hebe-Werkzeuge, Winden, Kreuz-Hasp^Krane, Flaschenzüge; gnomonische, als:

Pendul, Sonnen-Zeiger; geographische, j'Hodometer oder Weg-Messer, Schritt-Zähler u.st^Man macht auch eine Eintheilniig nach dem Gebrhche und Nutzen der Mafchiiien, und unterscheidetnigstens oekonomische, als: Mahl-Mühlen,

Mühlen, Schneide Mühlen, Pflüge, Säe-Maschneu, Walzwerke, Dresch-Maschinen, Sicb-2wschinen, Wasch.-Maschinen, Destillir-Mast'st"^.zur Entsalzung des Meer-Wassers; artistische, 0 ,,technische, welche dem Künstler seine Geschäfte cr * cl ^Llern, als: Schleif-Mühlen, Polier-Mühlen, Ph,Maschinen, u. d. gl. Dahin kann man die iltPü ^LNaschinen, als: Streckwerke, Druckwerke,

Werke rc. imgl. die Manufaccur- und Zabrik- h ^