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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Künzelsau.

Gesellschaft, einen Ochsen-Handel im Großen,Srrasburg, und voll da nach. Paris und andern szösischen Städten treiben. Diese kaufentheils selbst, theils durch ihre Knechte und Bey ^ber, in einem gewissen Bewirke von Franken,Bauern und andern Land - Wirthen ab. Diel^ ^zelsauer Vieh-Händler, kaufen nun, eineW^e ^andere gerechnet, wenigstens 150 große Owt en tflC ^-und schicken solche, entweder auf einem oöerern Haufen, durch ihre Treiber nachEin Par Ochsen kosten bchn'i Ankauf ostmehi^Gülden rheinisch; rechnet man aber im Durchsch"".Stück zu §c>Rthlr., so betrassk dies wöchentlich, wchStück, 7500 Rtl., und folglich jährlich l‘J 0 '?°„ ü( tttDiese beträchtliche Summe, welche jährlich ", ^einem kleinen Districte .gewonnen wird, hatneuern Zeiten die Fürsten dieser Länder exmuntet, . ^Vieh-Zucht und den Weh-Handel auf alle «78 ^Weise zu begünstigen. Im I. 1784, waren »' '„jhenlohe 4 Compagnien, die nach Paris, dMStrasbnrg, nur allein aus der hiesigen gn

Creilsheim und Schrozberg, Ochsen verschickte»' ertman 6 )en Jahren tragen diese Vieh - Händler 8 ^500,000 Rthlr. aus Paris, Strasbnrg und ^Elsas, bar mit sich weg; eben daher kommtso vieles französisches Geld, besonders Laub'und Schild-Louis d'or, in der hiesigen Geg^-.^s'lirt. Dies ist nur der Ochsen-Handel nach ^^„idbürg und in die umliegende Gegend; des $

so gen. Hammel-Handels überhaupt, und deslichen Jahren nicht unbeträchtlichen Ochst»'H?vo»nach Frankfurth, nicht zu gedenken. Ma"A ^,jtden Mehgern treiben auch starken $ ,^,1^böheinnschen und bayerischen Treibe ->

»der inländischem Schaf-Vieh.