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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

führten Reinlichkeit, dieselben Hätten ganz »lischseyn können.

Es werden zwar wenig Länder in der We"troffen werden können, wo es nicht Kupfer-den sollte; allein nicht überall sind sie in solcherge und von so reichem Gehalte vorhanden, »** n et ^ergiebigen Bergbau darauf zu führen.sehr wahrscheinlich, daß in alten Zeiten viel mep .Kupfer-Bergwerke in Umgänge gewesen seyn, als 1 >Plinius (*) redet schon von verschiedenen AtrplBergwerken iu Asien, auf Cyperu, (■*), in D tstGermanien, Gallien, und Spanien, die zu seiner 4 ^betrieben worden sind. Das Kupfer ist auchschon sehr gemein gewesen; denn man hat es nicht,^zu verschiedenen Werkzeugen und zu Waffr"sondern auch selbst zur Münze und zu mancherleypositione» angewendet, worunter das Foriml>ts cl < ^welches, nach Plinius, so gar dem Silber unbfast dem Golde vorgezogen wurde, und wovon wX^IV Th. S. 546, f. gehandelt habe, das

; teste war. Eine Menge Künstler, insonderheit^^

Gießer, bedienten sich bey ihren Arbeiten. vorM^,

- Des Kupfers. In Ungarn, Dacien, und de>hgränzenden Ländern, sind gleichfalls schon vor^^.,.

-«■Hist.M L L.94.

(4) Die Insel Cypern war, nach ©trabe», aussettlbereich an Kupfer; daher auch, bereits erwädustf

selbst dieses Metall bey den bakeiuern, so roie f cl " I>»'den Nalmie» Cupruin, Cyprium, yon bei selbe»ten. Auch Armenien und Macedonien müsse» bestche Kupfer,Bergwerke gelmbt Imben, da, nach öeitc . i}Ce ritforibee, das natürliche Berg-Grün auö diele»im Handel so berühmk war.

(5) In der Knüll »Kammer zu Stockholm, wird ei»

ne«, Schwert aufbehalten, welches mit natürlichen», .,Grün, als wie mir einem schinen Beschläge,tJeneelflienm sehediasma de a metallica Svco ■ u .“k>- H.