Kupfek.
wovon die Herren' v. Turtschaninotv Eigenthu"'find, und welche sonst alleJahr 30,000, jezt aberetwa 20,000 Pud abwirft, z. Die Gruben desPv. Lttginin am Mjäs, die jährlich ungefähr 520?liefern. Alle diese Gruben geben Berg - oder ü" ,Erze; die Kupfer-Gruben an der West-SeiteUrals aber liefern alle Sand - Erze, und 9 e & e,, Aiet #Jahr ungefähr 115,000 Pud Gar-Kupfer.von sind die permischen Krons-Gruben, und ^Gruben des Hrn. v. Dverdischem in der ufimskm^Statthalterschaft die beträchtlichsten. Die sä>""^chen Kupfer-Gruben des Urals liefern alsogegen 200,000 Pud Kupfer ( ,0 ). 4. Aus den ^schen Gruben hingegen werden etwa 15 bis 20,000gewonnen (“)♦ 5. Die olonezjfchen Gruben^" j,koi, Sandalskot, pcregubskoi, Fotmogudskol ^Sawalaskoi, geben jezt sehr wenig, so wie einige""trächtliche Gruben in Rußland. Die ganze Me 0des jezt jährlich im ganzen russischen Reiche ge""""ooden Gar-Kupfers kann also. höchstens auf 22O/ ^Pud, oder ungefähr gegen 80,000 Centner, ange"men werden. . ^st
Im orenburgLschen Gonvernement, besi''^sich im «fischen Districte, allein 18 Kupft^Werke, die wirklich im Gange, und auf erh"Privilegia angelegt sind ("). yj
Cro) Aus den Rupfn-/©tuten des uralifchen
ges Und allein wahrend der Regierung R/rrhar hie "'!«der 3 Millionen Pud Kupfer gewonnen die D?Markt. Preis« bey 30, und in Rücksicht der „Schläge/Schatzes für den Stak wenigstensvon Mill. Rubel haben. l 7 f&
(it) Die alraische»! Gruben habe» von 1766 bis ^
217,745 Pud Kupfer gegeben Die c>la»eZ»"/
1744 bis 1770, ungefähr 9000 Pud. jjf.
00 per. R^rschllov oreubuoaischevfHiga, ,77-, gr. 8 .) S. 119, jgg.