Kupfer.
479
)nr Deneriaittschen, bey Agordo, wird, seitfjw als 2i Jahrhunderten, auf einen Kupferkies-"«wg gebanek.
phys. pol. Reise, S. i;r.
Frankreich, hat in unterschiedenen Provinzen,^°iN tzr.Bel ("), desgl. bey dem Dorfe Lhessey in^»nnois, ferner bey Larslles in der Normandie, in^ Bisthume AvrancheS, und in Lothringen, einigebinlich ergiebige Kupftr-Bergwerke.
^ In Afra, hat die Provinz Natolien zu Castam-ic. einige Kupfer-Bergwerke; Persien hat fol-^ Ziemlicher Menge; das meiste Kupfer aber ha-"^Japan und China.
Natolien, haben die Türken, im I. 1782, einBergwerk geöffnet, welches ungemem ergiebig ist,{O. woraus sie ihre sämmtliche Lander versorgen können.
bie
psverkaufen die £
ir/- a - 6ec nid)t l°
Zw-rken.
Oka (2Z Pf.) zu go Kreuzer; das Ku,gut, als das aus den kaiserl. königt.
^°>r dem Kupfer in Japan, f. Th. XXIX, S. 107, f.
eine^Ea, hat auch einige Kupfer-Bergwerke, dieheir ^'sohnliche Menge Kupfer liefern. Jnsonder«9 ibt es in den marokanischcn Ländern Goid-Kupfer- Zinn- Bley- und Eisen-Minen;yxL oenußt sie aber nur von, Kupfer, welches vor-Itl fi * n i5ec hegend bey Agader gesucht wird.
3u(lijr. ^ öst Nachrichten von tliafoto* und Fes.^ropeich. -78-, gr. 4.) G- ;-v.
die Amerika, haben Peru, Lima und ClMsind j^i-bigste,, Kupfer-Bergwerke. Vornehmlichbe^ Provinz Lhiii sehr reiche Kupfer-Gru-Cem» ^^re Ausbeute kann man etwa auf 40,000mnet annehme».
, ' Nach
Kupfer-Gruden ju Sr. Lcl, s MigeraloZ. L>e-1 B. S. jo7.