492 Kupfer.
aber die Saure wässeriger ist, eine schöne grünehat, die mau wieder in eine rothe verwandeln' !wenn man jene verstärkt, und diese wieder in ^ >grüne, wenn die Auflösung durch Wasser gesch^^.^wird. Das aus der Salz-Säure und dein -"‘‘Ubestehende Salz ist in dem Weingeiste sehr aliflöe'und gibt der Flamme desselben die nähmlichen S at ,es krystallisiert sich in kleinen Nadelu, von einerschönen grüne» Farbe, und ist weit weniger i et ^~Lfe,als der Salpeter mit einem kupferigen Grund-Tp ^W-'gen der jezt gedachten Farben? Veränderunge' ^es sehr geschickt, eine gelbe sympacherische ^zugeben. . .K,
Metallisches Kupfer löset die Salz - Säurein geringer Menge und mit gelber Fgrbe; verkalktes t^iger, geschwinder, und mit grüner Farbe auf.
Salz Saure gibt in der Wärme mit Kupfer eine bw ^Auflösung, die sich durch Verdünnung mit 'S
färbt. loo Theile Kupfer erforderten, in Ktr"^,^Versuchen, von ächter Salz «Säure 1190; and) ^stand einiger mäßigen Wärme, wmn die eigene ^^haltder Salz-Säure 1,186 war. Durch Abrauchen 'man aus der Auflösung grüne nadelföriikige „ „11bdie noch an der Luft feuchten; durch langes Eleve ^von selbst erfolgtes Verdunsten hingegen erzeugt * (tkleine schöne grüne, luftbeständige und vollkoimne» ,,,selige Krystallen, die man lange Zeit aufbewahre" .sieohne daß sie zerfließen, und ohne daß sie die 0 <r ' i( tFeuchtigkeit anziehen; doch muß man sich, zur Bere»"'A,e,lAuflösung, einer von aller Vitriol-Saure völlig k^it*Salz Säure bedient haben. Dieses aus Kochf"^ 7 ^"*und Kupfer entstehende Salz, verdient kochsalsss^pftr-Salz, oder Rnpfer- Lochsalz, salz gesäuertesalzsaures Rupfer, L- 8al crrgii murisricuin, Lug>" g c l
Es fließt im Schmelz «Tiegel und in, der äussersten 6 ^me der Ematllir, Lampe sehr leicht. Seine Krv'^,werden daselbst anfangs roth; dann zerfließen ste l^