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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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494 Kupfer,

Blut-Lauge fchwarzblan, niämv In alkalische/"'E,ständige Laugen eingetröpfelt, gibt die Knpfervltrw^^lösung einen wieder anslöslichen Niederschlag; u»c^mit fiüchligem Alkali gefällte löset sich ebenfalls l» °>ben wieder auf. Aus der leztern Auflösung bekomm , ,durch das Krystallisieren Weismann's antepilep«! / .Salz. So zersetzen auch die Kupfervitriol-Auswi"^die Mucker-Saure, die reine Weinstein - Säure u»Salz ■ Saure, doch nur in der Kälte, da man von o > ^Salz-Saure aufgelöseten Kupfer-Vitriole eine tnrißgeist auflööliche grüne Feuchtigkeit, und überhauptgenannte gelbe sympathetische Tinte erlangt; . ^ Wund andere Warme hingegen macht, daß die saljl" s^hlpfervitriol, Auflösung sich wieder so zersetzt, daßdurch Abrauchcn, als durch hinzu gegossenen ^Kupfervitriol» Krystallen zum Vorschein kommen. "den metallischen Substanzen fällen das Kupfer ^Vitriol-Saure: der Zink, der Braunstein -KoE' ^>cEisen, das Bley, (lezteres jedoch etwas schwer,) L^,das Zinn und der Kobalt-König, und zwar niet"'"' {4Eben dieses thut der Nickel; Wismukh aber und d>e“ „gen Metalle bewirken keinen Niederschlag. Auftallische Fällung des Kupfers aus der Vitriol'durch gefchniiebetes, besser als durch das DrennM^»mcre gegossene, Eisen gründet sich die Bereitung *7» {(ment- Kupfers, und die scheinbare Verwandlung ^Gefäße in kupferne. Die von der Fällung ,1$Lange liefert einen bloßen Elfen-Vitriol, der ab»gut zum Färben taugt, weil er zu sehr dephlogMst-^stAuf die metallische Fällung des Kupfers aus der ^Saure durch Eisen gründet sich auch die BcnuöM ^skblauen Vitcioles bey der Eisen-Vergoldung, wc ‘%j(f«i*überkupfert worden seyn muß. In der Arzeney^schaft nutzet man dieses Salz zum innerlichenselten, oder gar nicht; es erregt heftiges Breche" / “ f „?lich. aber braucht manes als eintrocknendes,ziehendes und atzendes Mittel. Einige nennen e» ^ $©tein, oder blauen Aey, Stein. Ferner wendetin der Farbe-Kunst, und zum Drucken der Leinwan ^des Kattunes, welche i» der Küpe blau »nd »vestrsollen, an, nur muß er alsdann ganz von allem C>! ^ttriole frey seyn, welches man daraus erkennt, wen» ^