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Kupfer.
Doerh aave rühmt die falpctersaure Knpset'-'
tkOAfitt i-issp Ofrfott 4 mmi . frt£ bCitt Ä® ^
lösnng gege» alle Arten von Insecten, die dem >äusserlich beschwerlich fallen.
Hr. Pros Lrouhardi, ci. ang. S. S. 7-e, fgg-
Die reine 2lrscnik-Säure bemächtigt sich
der"
nur des Kupfers der Grünspan-Kristallen,löset auch selbst Kupferfeil- Späne zu einemauf, welches man Arsemksäure- haln'Ics DrrPlGal;, oderarsenikgefäuerteo Änpfcr, ^arftnicarum, Arsenicalc cupratum; Fr. An enl ^j cdccuivre; Engl. Arfcuica! 5a!kukcopper;arscurcalc di rame, nennen kann. Die 3^.^Säure zerlegt dieses Salz. Arsenik-Wasser " ^Kupfer gesotten, wird opalfarben, und giebt beym. ^rauchen eine unförmliche grüngelbliche Salz-ME '- cMorveau nennt dieselbe Rilpfer-Arsmik,auivreux, Arsenicum cuprikurum). Flüchtiges "s ^färbt die Auflösung desselben nicht blau. Eben »EArsenik-Wasser fällt alis dem Kupfer - Vitrisgrüne Wolke, aus dem Kupfer-Salpeter undK"^Kochstrlze nichts, und aus den Grünspan-Kr>E^ein gelbgrünes Pulver; das Arsenik- M-ttelsal;gegen fällt die vorgedachten Salze alle, ausge"inen das Kupfer-Kochsalz nicht; die NiebeE^sehen blaßgrün aus. Der Wirkungen des $ r l el sltJ f
„ berige Dcrwsnbtschasts - Labellett zu seyn;
„diese überhaupt viele Ausnahme» leide», sl>Eg ,v-
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, IHÜJ8 uoMiiauvi viele !aud»a»mei> leinen, st
> sonders vom Zinn; und ich habe stets bemerkt, o«-, M,„man in ein« Kupfer-Auslösung ein Zinn-it« sa *„dadurch an vielen Stelle» das Kupfer in„ischen Gestalt so niedergeschlagen wird, e« ^ ,7-.
Eise» geschieht" Lhcni, Journal, Lst- *' Y t fAuch Kupfer-Kalk, sagt »rougniarr, C« 2 ?, J {»'Atftillation deS au« den; Kupfer gezogenen LlUvbleibt, entzündet sich biSwelle», wen» er der x »fj. „ Ppt0<wird, und kann daher al« eine Art niekall»^ l ,jfphor« angesehen werben, p fing stet» ©iH.®-*'
(4^) E!era, ch«m. To. II. krsc.