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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

Mit der Sauerkleesal;, Saure, konntery ( 47 ) auch selbst im Kochen Da6 Kupfer nicht a> >sen; allein Hr. Wenzel erhielt aus dem gefällkea ,pfer-Kalke, den er mit Sauerklee-Salze am ^lange, nadclförmige, kornbl»meublaueKryst"llt"/ .sich durch feuerbeständiges Alkali zersetzenCuprum acerofellarurn. Auch die nach ^1."*'^Art bereitete reine Sanerkleesalz-Säure lost ^Kupfer, wie man auS Bekgmann's VerwandtsteTafel sieht, gewiß auf.

Die Flußspat!). Saure löset daS mctaltt,st-pfer zum Theil auf, aber das verkalkte noch .^chrer. Die Auflösung wird gallertartig, giebt ab^ ^,theils würfelige, theils lange blaue Krystalle"Man kann dieses Salz fliisisparhsaurrsoder Flußspathsäuro - haltlgcs Rupfet 7

L. Cuprum fluoratum, Fluoratum cupratani)^Sei fluorique de cuivre, Fluate de cuivre» ^ {i .fluorous Sah of copper; Jtal. Säle fluoratome, nennen. ^lic«

Die Lirronen; Säure giebt dem mit chniedergeschlagenen Kupfer-Kalke, wenn siedigerirt wird, eiu vermehrtes Gewicht,färbt sich grün, fetzt von freyen Stücken vKrystallen ab, und liefert bey dem Abdampst"^^keine Krystallen, aber doch eine dem arabische" ^mi ähnliche Masse. Ihre Verbindung ^ CYnengefäuertes Rupfcr, L. Cuprum cirracv > ^ c ;.trinum cupratum; Fr. Citrate de cuivre; jf ^’ n ,e,trated Copper-fält; Ital. Sale citrino "igenannt. ^

(47) Diss. de Tale csl’.ntiali acorosellac, Arg ent - l 77 b f

(+ü) Scheele Unkecäul'uiiA de« FlußspathS§. 50 in £ v e i ! 4 ebnn. I»ne». Th> a > ö '