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im uralifchen Erzgebirge, in Semenowskoi-Rudttickim Altai.
2. yweigig, bavmförmiges oder dendritisches/ästiges Aupfer; bey Fischbach in den wild- undrheingcaflichen Landen, bey Rippoldsau im Fürsten^bergifchen, im Unger- Stollen bey Kapnik in Sieben'bürgen, bey Dewa und in dem neuen Elias bey Sas-ka im temeswarer Bangt, in Limberg rc. im Salzburg-'jschen; bey Conzosersk in der archangekschen Statt«Halterschaft, inPochadjäschinsgrubenimUral, (wo es
' niäft selten in großen und ungemein schönen, zuweilengoldfarbigen und oft bläulich angelaufenen Zweigen undBäumchen vorkommt,) in den loktewskischen, schlan-genbergischen und semenowschen Gruben im Altai,(wo es zwar selten, aber in überaus schönen Dendri-ten, auch zuweilen, z. B. in Semenowsk, trauben--förmtg gebrochen hat,); in Cornwallis bey Pensa,ice,Caplizard, Wheal-- Virgin, Farrarach, Poldory,Kestleadit; bey Rheinbreidenbach am Rhein; imFürstenbergischen in der Grube Leopold; in Cumbesland in England; (mosartig gewachsen) bey Poldoryin Cornwallis, auch eben so in Pochadjäfchins undTurtschaninows Gruben im Ural.
3. Gestrickt. Diese sehr seltene Art gediegenenKupfers hat einst in der Urbanus- Grube und in derBona - Spes' bey Saska gebrochen.
4. Rörnig, ist fast die gemeinste Abänderung'Sie bricht bey Häßlekulle in Nerike, SunnerskogSmoland, bey Lautenrhal am Harz, in West -2^dien, in Sibirien in den kammischen, pochadjäschb^scheu, turtschaninowschen und alkäischen Gruben, be-sonders in der Kupfer--Grube Loktewsk und inSchlangenberg. TraubenfLrmig (vermuthlich in i u 'sammengebackenen Körnern), bey SchMölniz inD& eI 'Ungarn, auch zu Fahlun in Schweden, (wo es «ngrünem Ocher, welchen BromcliuS Borax nennt.