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Kupfer.
III. Vererzte Kupfer - Erze.
Minera cupri sulphure sive arsenico minerali'sata (5*), Cuivre mineralisc*.
A. Mir Schwefel vererzr, und etwas Eifs»gemischt (99).
i. Rupfer.'Glaserz, Cuprum vitreum, Cu-prum sulphure mineralilatum & saepius pauco mar-te mixtum Cierii. Fr. Mine de cuivre vitreo fc!Rufs. Ruperglas. Minera cupri calcisormis pur«
& indurata colore rubro, Cuprum sulphure minera-lisatum Cronfl. Cuprum vitreum Waller. CupruiUrubrum ochraceo induratum, Cuprum vitratum Linf>'Cuprum cakiforme amorphum & crystallinum Saop- iMinera cupri vitrea Vogel. Cuprum rude vitreum
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(98) Heyer erwähnt, wenn es nickt ein Druckfehler ist, ein^A.upferHornor;es ane Sibirien, (Chem. Annalen, 17*/'St. 4, u ) also Kupfer gut Salz - Säure oemtt. K"'pfer mir Thon durch Salz-Säure vererit, führt au»Bergmann, Sciaxrspl,. §. ,91. «».
(99) Ob es Kupfer-Gins gebe, welches bloß Schwefel und 0 af
kein Eisen entdälk, wie Sche sfcr und Bergmannhauplen, ist noch nicht ausgemacht. Eben so wenig tief)? 1 !’ist es, wem, Vogel ifflü». Syst. 62S.1 sagt, daß f" 1cheS immer Arsenik entkalke; dies kann wohl der Falleinigen sey», wo der Arsenik vielleiclit nur zufällig eins ,mischt ist. Auch Gcllerr (Mer. Cdvm. S. 0-) dru«'sich sehr uneigenrlich an», da er ,agt: bisweilen bestehtmeiste»- aus gediegenem Äuvfer. Das Kupfer ist ja nlMin sichtbar gediegener, sondern in vererzier oder unsichl"".rer Gestalt'»! de»»elden enthalten. Man findet übrig'"'bey keinem Scdrisrfieller, als nur im Brunn ich, g""!merkt, da« die Glaserze, und sonderlich die graue"-
bisweilen etwas Silber halten, dergleichen sich doch wirkls?-sinden. In der Grude Lvklensk im Alrat bricht !•graues Kupfer> Glas, welches, im Pud, >< bis noundiN'bPfund Kupfer, und $ bis -J Svlvrink Silber hdi'i •’J ‘ ebey steigt aber manchmahl oer Kuvfer-Gehalt d esernoch wen Hoher. So dar ma» j. B- d-rde« Kupf»-'-^ ^von daher, welches „n Pu» 29 blS }0 Pfund, all» 7S P'Gar Kupfer girbr.