Kupfer. 551
Mich längliche, an beyden Seiten abgestumpfte Pris,mata. In Loren;-Gegentrum bricht ebenfalls schö-nes derbes und krystallinisches durchsichtiges rothesKupfer - GlaS. Knospiges rothes Kupfer - Glas mitKupfer-Grün, brach ehedem im Stahlberge inZweybrücken.
Eine Art rothes Kupfer-Glas, aus zarten Spießchenoder Härchen von einer schönen rothen Farbe bestehend,bricht bey Rheiubseitenbach im Cölnischen, und wirdrorheRmpfer-Blüche (Y genannt (Klipstem, B.2,H. 4, S. 389)» Sie bricht mit und bey gediegenemKupfer und Kupfer-Grün in Quarz, und führt ki-nen Schwefel bey sich. Eben dergleichen haarförnt-iges rothes Kupfer - Glas bricht im Banal und imLo«renz - Gegentrum bey Freyberg (»). Hr. Reuovan;führt aus der Grube Loktewök uuter dem Nahmen2 \upfci* - Blüthe, zinnoberrothen Ocher, und fa-serige und fpathförmige Krystallisationen rc. auf. (Mi-neral. Nachr. S. 48.) Siegehören aber wohl theilsUnter die ocherigen Erze, theils unter das Cäment-Kupfer, und theils unter das Kupfer-Glas. ImMm 4 Schkan-
und Lbem. Annal. - 7 ««, St. IN, S. ; 7 -). Hr. Pros.Llaprocl) hat an den eornjschen Kupfer >Er;eu mancher-ley Gradationen von Kupfer-Mulm, Kupfer-Glas und aerdieqeuem Kupfer wahrgenommen, dergleichen sich auch häu-fig bey den sibirischen bemerken lassen.
(;) »omot« nennt Lupfer-Vlütbe ein körniges gediegenesKupfer, welches eine rothe Farbe hat. (Min. S. 174 )
(4) « Bern Indes foflilium, p. 104, s.
Blüthe, die sich gegen den Mittelpunkt mehr und mehr kr».ftallisiart, weiter in ein rothe« krystailmischedi Kupfer.Tla«übergeht, nnd im Mittclpnnatc mchreiikdeil« etwas mehr oderweniger gediegene« Kupfer enthält (Rcno»n 11 g, S.14?). Aehnliche Nieren finden sich auch in der turtschani.nowschen Erube im Ural; hier sind sie mir einer harte» m».l-chitischen Kruste umgebe», und enthalte,, inwendig da«schönste krystallisierte Kupfer - Glas, Dnschel von Arlaß, Er»,und nicht selten gediegene« Kupfer in mosihiilichc», krystalt.«tischen «i>. körnigen Eestallciu