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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer. 557

Ruß, an, und gibt einen dunkel stahsgrauen, biswei-len auch einen rökhlich braunen Strich. I,n Aeusser-lichen hak es viele Aehnlichkeit mit dem derben grauenKupfer-Glase, aber es ist strengffüssiger, und immersthr spröde. Gemeiniglich hält es nur wenig undhöchstens einige Loth an Silber; ist der Silber-Haltbeträchtlicher, so wird es unter die Silber-Erzegerechnet.

In Neusohl hält das Kupfer- Fahl- oder Schwarz,Erz 4 bis 16 und 18 pro Cent Kupfer, und im Cent-Uer l bis 3, selten 4 bis 5 Loth Silber, und einigeDenar Gold (?); besonders wird es sehr reich bcfun-den, wenn es in gypsartiger oder selenitischer Gang»Art bricht. Im Eisen- Spath hat es auch im Cln.*6 B. Kupfer und 15 Loch Silber gehalten. ZuGölniz hält es 15 V. Kupfer und 5 bis 12 Loth Sil-der; zu Camsdorf, 1 bis 2 Mark Silber im Ctn.;>>ach Ferber aber 6, 8 bis 12 Loth, bis und 2Alark Silber, und 20 bis 34 G. Kupfer. Moiina(^)ruerkt an, daß in Chili diejenigen Kupfer-Erze, wel-che mit Arsenik, oder mit Schwefel, oder mit beydenZugleich vererzt, und mit Eisen und Silber vermischtkwd, gewöhnlich am wenigsten Gold halten; derglei-chen seyn: Kupfer-Lasur, Kupfer-Glas, Leber-Erz,Kupfer-Grün, und Weiß-Erz. Also stnd die RiefeUnd Fahl-Erze die goldhaltigsten; aber sind diese^'cht mit Arsenik und Schwefel vererjk? Nach Bttg-^ünn übertrifft der Kupfer-Gehalt des Fahl-Erzes

nicht

kirch im Ellaß, im Jweybrückischen und Würtewbergiscbe»,bey Groß'Eamudvif in Sachsen, am Harze, dey Echlad,rning in ^yermark, im Falkenftein in Lyrvl, bey Schniöl»»>i in Ungarn, dey Dognaska und Saska im Banar, beyLiuhknika und Lschawvlok cn den ol«nei>schm Gebirgen,

^ Serber ung. Berg. S. i;v.ttarurgesch. Chili, S> 74 ,