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Kupfer.
Schwer-Spath ( 48 ), Eisen-Spath, Fluß-SpaATrapp, Jaspiß: und in den übrigen finden sie ^größten Theils nur eingesprengt und angeflogen. 3"den Flözen sind, erwähnter Maßen, Thon - Märg"'und Sand-Schiefer ihre eigentlichen Metall-wo die Kupfer-Erze aber auch oft mit Spath, D c v 4Cund andern fremden Einmischungen zusammen breche»»i. /Da6 gediegene Rupfte sitzt vornehmlich amund in: s) Ralk-Spacl), der gemeiniglich schuppigist, in Pochabjäschins Gruben an derTurja imilral,inToskana: in Japan, b) Ralk- Stein, (dicht u»schuppichk): in Pochadjäschins - Gruben rc. c) <£>t* slr5 'bey Laposbannya in Ungarn, Kapnik in Siebenburgen, Conzosersk im olonezischen Gebirge ; in Toska»a(im grünlichen Quarz); aus Japan, im Velthei»''ischen Cabinet (Ereil N. Enrd. Th. 6, S. i 38 aauf der Bären-Insel, ä) Ouarz-Rrystallen, ^Unger-Stollen bey Kapnik in Siebenbürgen.
Grein: bey Conzosersk und Krasnovolok: beyFijch^bach in den rheingräflichen Ländern: im Schlange»^berg. 5) Jaspiß: bey Rudnobanya in Ungarn, 1,1Gumeschewskoi Rudnik. x) Zeoltrh; aufJsla»^den färoischen Inseln, in Toskana. b) Thon,, 0'verschiedenen verhärteten eisen- und kupferhaln.^'Letten und Ochern) in Pochadjäschins und Turtjch^'ninoms Gruben im llral, in Loktewskoi-Rudnik»'Altai: bey der Ritterhütte und Norberg in Sch^den, bey Dognaska, Saska, Mariaschnee, Oraw'^und Moldawa; im weißen Thon, im RochusSaska: im grünen Thon, bey Schmölniz: im roth^"Ocher, in Pochadjäschins und Turtschaninows & rl 'ben; im marmorirten Märgel, in der Grube Lo
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(4!?) Kupfer ifue m Schiversvath - Gängen brechen
been im Schlange»!,am Altai, in Hessen bei) S>>rzu CamStvrf i» Sachsen.