Kupfer. 587
Weit Trarbach in Zweybrücken. Die blaue«: undAeilnen Vcheu, sind gemeiniglich den übrigen mulmpigen Kupfer-Erzen eingemengt, oder auf denselbenUnd verschiedenen Stein-Arten angeflogen. Am häuftigsten unter allen Kupfer-Ochem, ist der grüne, deruicht selten als ein grünlicher Letten erscheint ()').Den Sand-Erzen ist er mehrenkheils so stark einge«Mengt, daß sie oft allein ihren Halt davon habenAuf Bley-Spath bricht er am Harz. (GatterekAnleit. den Harz zu bereisen, Th. 2, S. Z07.)Kupfer-Pecherz mit vielem gediegenen Kupfer, ausdem Trierifchen, im Veltheim. Cabinet. Kupfer-Grünzuweilen als Atlaß-Erz, in körnigem, krystall,inischen und zelligen Quarz, zu Rheinbreitenbach.(Lhem. Anna!. 1788, S.306.) Kupfer-Blau aufEisen-Stein, bey Miedzina in Polen, (v. Carosiweisen, Th. i, S. 20) und im Magnetberg am Ta-gil; und auf dem Eisen - Steine, in der Eisen-GrubeRio auf der Insel Elba. (Pini miner. Beobacht.S. 73.)
4. Der Malachit und die Aclaß- und Gam-stier-Erze (grünenKupfer-Sparhe,) finden sich fastin und aus asten gewöhnlichen Gang-Arten der Ku-pfer»
it>) Dieser Letten ist manchmahl ein wirklicher jiemlicb IjnttecMärgrl oder Thon - Stein, der von eingemengtem Kupfer-Grün schön grün gefärbt, ruweileu an der Oberfläche glan-rend und etwas fett anjutühien, im Bruche splitterig, mu-schelicht und auch wohl schlackenähnlich ist. Von derglei-chen verdäneken kupscrfüdrende» Letten finden sich, unterandern, Beyspiele in den Gruben TalowSk und LoktewSk imAltai, und in TurtschauinowS Gruben. Einige davon,B. auS der Grube Loktewst, sollen -4 bis ?« p. C. Ku-pfer halte», und manchmahl an den Kauten etwas durch-scheinend seyn. Von ähnlicher Art ist auch wohl der ver-härtete grüne Kupfer,Kalk vv» Saalseld, dessen Brün-nich beym Eronstedt, §. >>-4, envahur,
ttrz.lx«lkichccs bläuliches, auch grünliches Lilpfev-Er;, mi»Derftcmcrl'iigcn, laicht an der Sakmara Über Orenbukg,Georgrzum Lrüilitich, S-