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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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590 Kupfer.

£) Auf andern Rnpfer-Erzen, z. B. auf U J^in GlasErz. DaS derbe graue, Glas-Ec-!jn den Pochadjafchinfchen Gruben ist oftseinen Klüften und Höhlungen häufig mit krystalhisiertem Kupfer.-Blau angefüllt, eben so, wie da» ,Kupfer-Fahler; in der lugininschen Kupfer.-Gr»l>^Konkefchewskoi, welches nicht selten sehr schöne Dr"-"feil davon enthalt. In den erstgenannten Gruben Wes auch öfters in und auf Kupfer-Pecherz. >

6. Die R.upfer-Glaserze brechen in den meiste^ |der gewöhnlichen kupferführenden Erd und Ste«^Arten, vorzüglich aber scheinen sie, besonders die kcy*siallisierteu,' die Ocher- und Mulm-Arten zu lieben- ,Doch brechen sie auch: a) im Ralk-Grein (im graueuund weißen schimmernden Kalk-Stein), in derlipp Jacobs-Grube bey Safka im Banat (im fti^körnigen falinifchen Kalk-Stein); in Pocha^jäfchius Gruben (wo das derbe graue Glas.-Erz sehtmächtige Gänge und Lager in demselben bildet); ^

röthlichem Kalk-- Stein, in Gumefchewskoi-Rudnik- ,

(in weißen und von Kupfer-Grün gefärbten G>)p^bey Safka. b) Im Ralk-Spach. Die schönen ru^binrothen und durchsichtigen Kupferglas - Krystalle"aus Pochadjäfchins Gruben pflegen oft auf einem fth^fein krystallisierten rautenförmigen Kalk-Spatb ^sitzen; auch bricht daselbst graues Kupfer-Glas ^schuppichkem Kalk-Spath. Ferner bricht Kupft^Glas (im weißen Kalk-Spath) bey Russenika in Rahsifch-Lappland, und im Schloßganqe bey Velde>st>

(in weißen kleinschnppichteu, durchsichtigen, auch j' 1blätterigem durchsichtigen Kalk-Spatb) in der Pb"'Jacobs.-Grube bey Safka; (in Kalk-Spath 11 ,Stein-Mark) im Simon undJuda bey Dognafk"'

(in Kalk-Spath, mit Kalk ^ Erde und Quarz) & e j?Nohfelden in Zweybrücken; (in den mit Kalk-Sp^tpausgeft'iliken Höhlen eines röthlichen Kalk-Ste>"^