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Kupfer. 595
Kupfer - Blau) im Falkenstein; (in Kupfer-"Oraun) bey Groß-Camsdorfin Sachsen; im Peli-' bey Saalfeld, bricht Kobalt, in der Andrastana^"d bey Cranbach, unweit Schmölniz in tzber-slli«^rn Zinnober, und im Siegmmid-Stollcn-'hey Sa-^tna verlarvtes Gold in Kupfer - Fahlerch - Mit
> quecksilberhaltigem Mulm findet es sich bey Rod inHessen; adernweise in Kupfer - Kies bey Agordo, mitKobalt in der Zinkwand im Salzburgischen; mitKn-pfer-Grün und Blau, und in und bey Eisenstein mitoinnober, am Schloß-Berge im Zweybrückischen.
8. Der Tupfer-'Ries, findet sich, als das aller-äenieinsteunter den Kupfer-Erzen(^), uichtminderfallen erzfilhrenden Gang-Arten; z. B. n) inRalk-^kej„ und Ralk-Sparh; bey Fahlun in Schweden,^ Tunaberg in Südermaimland, am Ramsberg da-rbst, in der englischen Treue auf dem Harze, bey Ko-A in Sachsen, im gutacher Thal im Würtemberg-
> !'^en, bep Dognafka, in Pochadjäschins Gruben im. ^ul; (in schwarzem Kalk-Stein) bey Jrning in Steyer-
und im Falkenstein in Tyrol; (im weißen Kalk-z?ärgLl) zu Lutterberg auf dem Harze; (in Spath mit^Uarz) bey Tresburg; in Loktewök un Altai. b)Jn^Uarz; in den alkäischen, und selten in den uralisichen^öirgen; ferner im Nassauifchen, im Schloßgange^ Veldenz, bey Niklasberg, Schwarzthal und Kur-^!'oerg, uuch in den drey Haken in Böheim, beydemKinnerund in Norwegen; in den alten olonezifchenPp 2 Kur
Cs gibt zwar Kupfer-Gruben, die fest nichts,als Kie»tubren, der zuweilen »om Tage niever in beträchtliche Teufe"Nhält. Ei» solches Beyspiel hat Henkel (Licehist. S.K)4) vom hvhenbirkner Zug angeführt, wo in ;oc> Pachter*Ceufe noch immer derselbe Kies ansteht, wie er vom Lageütedergebrochen hat. üb aber per Kies, wie VogelkMineral. S. 5 -s) behauptet, immer mächtiger werde, je»'kM er steht, ist deshalb »och nicht autgemacht, und bey»lelen Gruden zeigt sich vielmehr das Legunheil.