6qq Kupfer.
vorkommen (rs); und 9. daß überhaupt die verschiedenen Kupfer-Ochern, nebst diesen die Aiese, nachdemKiesen die Fahl-Erze, und nach den Fahl-Erze»die Glas-Erze, die größte Menge der Kupfer-E^welche aus den bisher bekannten Gruben gefördertwerden, ausmachen.
Vom Schürfen nach Kupfer-Erzen, undProbieren derselben.
A. vom Schürfen. Wer Rupfer-ErZ-Z"erschürfen gedenkt, wird, nebst den allgemeinen Mgeln, die beydem Schürfen ülx-Haupt zu beobachtsind, vorzüglich die in dem vorhergehenden Abschußbeygebrachten Anmerkungen zur Anleitung zu nehme"haben. Er wird also die Kupfer-Erze in denjenig^Gebirgen nicht suchen, von welchen die Erfahr»^lehrt, daß sie solche nie; oder nur selten, oderleicht in einer beträchtlichen Menge, enthalten.gleichen Gebirge-Arten sind vornehmlich: der &W'der Granit, der Porphyr, einige Gneiß-Arle"rz. B. der Hornblende,Fels (oder Grün-Stein), ""der Murk-Stein; ferner der Iaspiß, die Serpe»"Wake, der Schneide-Stein rc. Obgleich in diefl^Fels-Arten zuweilen Kupfer-Erze eingesprengt "»angeflogen sind, auch wohl manchmahl schmähte G""ge und Trümmer in denselben streichen, so hatdoch wenige Beyspiele, daß irgendwo ein reicher ,,st
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(;-) Auch Henkel sagt; „Es findet sich das Kupfer„aller Gestein- und Erd Art, in Schiefer, i» Kan- A„Qum, i» Spath, in <K„ein und GemS, wiewohl sich«.><-„teiqen will, daß die Kiefe im leimigen, lettiaen und^,^,
.Gesteine, meifientheils eisenschüssig oder gänzlich v f jti
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„Kiese seyn, die eigentlichen Kupfer-Kiese aber nw-„quarzigen, syalhigen, schieserigen u. d. glM w. hjst.„Gang, Gestein, gesucht werden müssen." V*"'
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