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Kupfer.
bikhs; mehreres oder besser verkalktes Kupfer gie^eine durchsichtige grünliche Kugel, welche Farbe beydem Erkalte» schwächer wird, auch wohl in das Bin"/liche fällt. Durch langes Schmelzen mit Borar a "jder Kohle vergeht endlich alle Farbe, und kann nichte»'/mahl durch Salpeter wieder hergestellt werden;der Phosphor-Säure aber bleibt die Farbe. b.Kalk gibt ein durchsichtiges grünes Glas, welch^beym Erkalten roth und undurchsichtig wird, jazu vielem wird es im Flusse undurchsichtig, und »achher etwas metallisch glänzend. .
2. Die grauen Rupfer - Erze, woruntergraue, rothe und violette Kupfer« Glas und dasF"/.Erz zu verstehen sind, schmelzen gemeiniglich vor l' c |leicht vor dem Blase -Rohr, und ein TheilSchwefels geht weg, da mau dann das Kupferzweyerley Art rein erhalten kann, nähmlich: entw^man häl: die Probe eine Minute im Flusse, und läksie dann kalt werden, da man ein schwärzliches r"' *ches Korn erhält, welches, wenn es zerschlagen w» ^
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eine mit einem aus Schwefel und Kupfer bestehe'
Spur-Stein oder Roh-Grein umgebene kleine
pfer-Kugel zeigt; oder, man schmelzt es mitund diese Methode giebt oft noch eher reines K"psi/^z. Die Äupfer.'Riese können, wenn sie m^ ^arm sind, auch vor dem Blase-Rohr untersucht wer"^da man dann das Erz zwar rösten, sodann aberEisen verschlacken muß. In der Absicht muhweil dieses Erz gemeiniglich leicht fließt, u»DSchwefel alsdann schwer abzutreiben ist, einues'Slück mit gelinder Flamme rösten, damit si' ^Schwefel als möglich abranche, ehe es si^^ji>rWenn es geschniolzen ist, muß man es ungesäh'- $Mmme mit starker Hitze im Flusse erhalten,bas niühreste Eisen verbrenne, und dannBorax hinzu thun, welcher das Eisen verschi"^