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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

worden ist. Ehe man ober die Kupfer-Erze in dieProbe nimmt, müssen sie gehörig geschieden,Schlich gezogen und geröstet werden.

Scopoli (Ans der Min. S. 167) sagt: Auslen zudiesemEnde nähmlich die besteArt der Kupfer <P''^ben auszufinben archestellten Versuchen habe ich gelernti. Daß durch Kohlen. Staub oder Ruß das Schmelze"verzögert, und 2. daß, je größer die Menge dc»zugesetzten Salpeters ist, das Kupfer desto eher ausgcw!"und in Glas verwandelt werde ( S7 V g. Daß das roth-und grüne Glas ein untrieglicheS Zeichen dieser AuflösuVse». 4. Daß man a»s einem unrecht gerösteten Erzedurwkeine Kunst reines Kupfer erhalte. 5. Daß die schwarze"Schlacken einen guten Ausgang der Probe verspreche"'6« Daß aus dem Gclbknpfer-Erze leichter, als aus d»Fablkupfer Erze. noch leichter aber aus dem talkartige"!«in vollkommenes Metall heraus gebracht werde. 7. Dssbauch nicht alle Faylknpfer- Erze dasselbe mit gleicher Lelchi'igkeir von sich geben, und 8. besser mit wenigcin, als vielesschwarzem.zluffe. 9. Daß zu dieser vollkommenen Sche'°,ung ein taugliches und nicht länger als nöthig anh'alteadcFeuer erfordert werde. io. Daß auch das talkartige ^ 7 ^pfer-Erz, wegen der öftern be»gemischten Theilche",/''oder zwey Mahl geröstet werden müsse. n. Daß die^'.gestalt vorbereiteten Erze mit ; Theilen schwarzenirnd 1 Th. gestoßenen Glase ein reines Kupfer liefern; u«12, daß der Borax das Erz zwar flüssiger mache, aber»fremden Theile nicht davon scheide.

Alle ocherartige, verkalkte, oder mit Lust-vererzte Erze müssen genau von den übrigen gesch'^.^werden, so wie auch die glasartigen von den Kickabzusondern sind. Man erreicht dabey vollkomwseinen Zweck, wenn man überhaupt nur drey <2>° r Jmacht, die man verer-dece, verglasece und verk'

(<7) Diese» gründet sich auf die Eigenschaft, daß sieb

»f«( durch Salpeter und Borax endlich ganz verjcyu'Mund solch» Gestalt bloß durch Schwellen SO!» *«alle»* t> Bt «dw tzsiber» scheihea läßt.