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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

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Körner Metall, welche inwendig blau aussahen, (also^inen Roh-Stein) aber keinen König. Alle Versu-che aber, aus uncalcinirten (ungerösteten) Erzen auf^esem Wege einen König zu erhalten, waren ganzZuchtlos. Indessen ist obige Methode doch nur beysolchen Erzen gut, die wenig oder keine rostige Theile(Eisen) bey sich haben.

- Es ist zu bedauern, daß r. nicht angegeben ist, welcheKupfererz-Art eigentlich zu diesen Versuchen gebrauchtWorden ist. Wahrscheinlich war es ein etwas arsenikal-llcber reicher Kupfer« Kies, oder ein Fahl Erz. 2 . DaßDasselbe Erz nicht zugleich in den gemeinen Proben unter-sucht, und sein Kupfer-Gehalt angegeben .worden ist.I'.Daß weder der Grad der Geschmeidigkeit der erhaltenenf D| iifle, noch die Zeit der gedauerten Schmelzungen ange«°bigt worden ist.

. Hierher gehört gewisser Maßen auch der VersuchHm. de la Chabeaußicre, welcher aus dem sehr^ießglanzjgen und widerspänstigen Fahl * Erze vonAigorry durch ein zweymahliges Schmelzen (ohne^östung und ohne andern Zusah, als eben so viel^ley, als beym zweyten Schmelzen Roh-Steinin einem f [einen Ziegel vor dem Gebläse in ei-r ec Schmiede-Esse sehr geschmeidiges Kupfer er-Mlt(77^. Nach einer andern Methode, welche nicht|. t,r gleich im ersten Schmelzen Gar - Kupfer liefert,wilder,, auf jj überhaupt als eine verbesserte Art, dieKupfer «Erze zu probieren, angesehen werden kann,/dient sich Hr. Exfchaijuet . Er vermengt nähmlich

b^entn. Kupfer-Schlich und 4 Ctn. Salpeter durch^^Mges Reiben wohl durch einander, und seht dann. e s e 6 Gemenge in einen geräumigen, zur VerhütungJ* Einfallens der Kohlen wohl bedeckten Tiegel, ei»anfänglich gelinden Feuer aus. So bald der

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^ sichre„berg Magazin, B. ?, Et, 6 , S. 6t.

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