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Kupfer.
gabt sind; denn das in diesen Erzen befindliche Eist"/welches von dem davon gehenden Schwefel verkamworden ist, kann in dem Flusse wegen Mangel de»Schwefels nicht verschlacket werden, sondern wird i>>den Oefen von dem brennbaren Messn der Kohlenducirt, und macht da6 Schmelzen schwerer, wodurchdann viel Kupfer verloren gehen kann.
Indessen werden wahrscheinlich mehr Kupfertingeröstet, als geröstet, verschmolzen. In Sch^^den werden sie fast durchgängig geröstet, und zwacgemeiniglich in drey Fenern, im ersten Feuer nutHolz, 5 bis 6 Mahl 24 Stunden; im zweyten nUtHolz und Kohlen, wobey die Röste auch gewisserßen (durch eine Rinde) bedeckt wird; und im dritte"Feuer eben so, wie im zweyten. Z» Chessy, bey Lyon, r^stete man sonst in Oefen, und zwar nur die reichern Erst'dadurch aber, daß man die Erze nach Harzer Art, *"großen Haufen, die einige Wochen, ja Monathe bre^uen, zu rösten anfing, ist man dahin gekommen, auchdie armen, dabey aber sehr schwefelreichen Kiese i" 1Vortheil verschmelzen zu können. Alan röstet 5° 0< ?Ctn. in einem Haufen, und fängt auch den Schwestdabey auf.
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Am Rammelsberge auf dem Harze, hat 5
nach dem Berichte deS Hrn. Köhler, im 2 S^ ^ e , j
Bergmann. Iourn. v. I.1789, S« 197, einen coU'isehen, feit einigen Jahren in Anglest) bey Kupst^ iErzen gewöhnlichen ^öst-<Ofm erbauet, und darU Iseit dem Nov. 1788 die Versuche des Röstens a»^, (
. fangen, gleich beym ersten Mahle schon drey z
soviel des besten Schwefels erhalten, ■ als man I
dem gewöhnlichen Rösten im Freyen von derstst'f'O-Uantität Erze erlangt haben würde. Der Ost" !' I27 hoch, unten 14 und oben 4 F. im Lichten iV *K' 1Eine ausführlichere Nachricht hiervon, enthält >