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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

Wand 2 j F. weit, und läuft dergestalt an, daß c !joben nur I F. IO Z. weit bleibt. Im Fundamentidieser Ofen wie die Krumm-Oeftn angelegt, nurdaphierbei) die Abzüchte verändert und größer sind; >'sind gewölbt, und au beyden Seilen und vorn gcMunter den Ofen her aber kleiner. Ueber diese liegt deBodens Stein etwa 4 F- dick; daralif folgen l v'hoch Schlacken, und über diesen wird in dem Oft"^§ehm--Herd, 2 F. hoch, vor dem Ofen aber, untbeyden Herden, etwa nur \ F. hoch, gcttuw'Auf diesen Lehm - Herd wird in dem Ofen ein Soh^Stein, 6 bis 8 Z. dick, welches ein rotherStein ist, gelegt, und darauf Gestübe bis unter ^Form gestoßen, vordemOfen aber werden zweyH^Vvon Gestübe gemacht, weshalb dieser Ofen zu dengenannten Brillen-Oeftn zu rechnen ist. DieF^ist von Eisen, und liegt wagerecht. Vor dem Oft!liegen hölzerne Balge. Weil dieser Ofen sehr ^ist, so ist über das gehende Zeug ein Boden geftö,/worauf Stadeln gemacht sind. An diesen Boden'eine Brücke gelegt, worauf die gebrannten Sche -in die Stadeln, und die Kohlen auf den Bodenfen werden, damit beydes bequemer auf den Oftn *sehr werden könne. . Ein Mehreres von der Einriß«ng dieses Ofens, ist aus Flg. Z299 zu ersehen.

A. Der untere Grund. ,

1. Das Mauerwerk. 2, große Abzüchte« ?,

Abzüchte.

B. Der obere Grund. wr ,

i. Der Grund von beyden Pfeilern und ber Hl"^-

1/

Mauer« 2, die Futter »Mauern, g, dieMauer. 4, der inwendige Schmelz-Ofendie Form liegt. 6, zwey Herde. 7, „ .Eisen, auch wohl Steine, womit die Herdesetzt sind.