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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

„in dem Innern des Ofens, in der Höhe der Foriw„statt der geraden Seite, eine elliptische Schmiegung-„nach und nach, und ungefähr in der halben Höhe des„Ofens, lasse man solche aber entweder in eine gerade„viereckige oder zirkelruude Figur aus, den Ofen aber„sonst im Ganzen, wie gewöhnlich, und so anlauft"/„daß er am Ende, wann die Oeffnung rund seyn selb„nur 18 bis 2o Z. im Durchmesser weit ist; die Bra»^. „Mauer und Vor-Wand aber lasse man ch einer S ((„raden Linie, und zwar im ersten Falle, bis ganz obe"„hinaus, im andern aber bis nicht gar in die Hülste„und etwas über die Form gerade in die Höhe gehe"'„2. Die Brand.-Mauer führe man, von der Höh^„der Form an, etwas zurück, und lasse sie 8 bis„Zoll anlaufen, die Vor-Wand mache man aber„6 bis 8 Z. fchmähler, als die Brand-Mauer,„diese also viel breiter als jene. 3. Die Pfeiler, zw^„scheu welche die Futter eingefeht werden, mache ma"„an den Futtern etwas breiter, als in dem Inner"„des Ofens die Futter breit werden sollen, damit d>e„leztern von der geraden Linie etwas herein gezogn"„werden können, und folglich wie eine Strebe, un"„schief gegen die Pfeiler stehen. Die Vortheil„welche man bey diesen Vorrichtungen erhält, sind,w^„ich dafür halte, noch von einem Belang. Denn bey„der ersten wird man gewahr, daß sich das Feuer vo"„Natur gern eine runde Höhlung in dem Ofen zutve^„zu bringen sucht, und daß alsdann auch erst Dl„Schmelzen recht gut gehen, daher man dann,

„der angegebenen runden Figur des Ofens, gleich„fangs bey dem Schmelzen, das wahre Metall„aus bringt, weil die Hitze verinöge des Zurückpralle"«der Feuer - Strahlen im Mittel mehr zufa»»"/'„gehalten wird. Bey dem andern: daß der Ost'„mepr Tracht habe. indem das Gefchmelze zwar meist/„aber nicht so leicht roh, wie bey einer geraden f 0 ®