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Fünf und funzigster Theil. Von Kum bis Kupfer.
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Kupfer.

Vor dem Ofen liegen hölzck^

und liegen wagerecht.

Balge (").

Eben so find die hoben Kupfer-Oefen zu Ilmena'bnur daß diese, vom Herde an, 12 F. hoch, 2 $ F.und unten 2 F. ; Z. weit sind, und dergestalt anlaEdaß sie oben nur 2 F. weit bleiben. Auf den. Deck >ne liegen bis 16 Z. hoch Schlacken, darüber 1 F. Wkehm Herd, und darauf ein Sohlen »Stein, 8 Z>worauf mit Gestübe zugemacht wird. Die Formvom Deck-Stein 54 hoch, wagerecht, und ist vonsen. Das Gebläse sind hölzerne Bälge ( Js ). ,

Zu Tkalitler hat man 1777. statt der sonst getvovlichen Brist Oefen einen halben Hohen-Ofen, aber aUmit Brist. Herden, erbauet, »nd solchen mir einem ovanoben etwas eingezogenen Schachte vorgerichtet, uitfdemselben dunkel geschmolzen, um sowohl Kohlen zu w"ren, als auch dadurch der metallischen Erde zur leicht^'und geschwinder» Reduktion mehrere brennbare Th^beyzubringen, folglich ein stärkeres Ausbringen anzu bewirken. Ersteres hat sich auch wirklich gezeigt!konnte weit stärker auf die Kohlen gesetzt werben, als •>'den alten Oefen, ungeachtet er nicht so stark, wie dmeingieng. Ein stärkeres Ausbringen ist aber nachhältniß durchgesetzter Kupfer> Erze nicht erfolgt.

Ein Lupolo - Ofen, worin zu Bristol, uiid^derwärts in England, und zu Ordahlen, auch»Kongsberg in Norwegen, die Kupfer-Erze nlitS^ .Kohle» ohne Gebläse geschmolzen werden, ist »ichanders, als eine Art Wind - Dfeii. Er soll ungew^im I. 1698 von drey Personen erfunden worden st^wovon einer, Nahmens Wrwht 'X), ein U° ct .^Medicinae und Chemist, der andere einGolo.'Achtch^und der dritte ein curiöser Mann gewesen, welch^',,Zeit und Geld daran gewandt haben. Dieser

Cj 9) Eb. das. S. roS.s;v) Eb. das 8. 108.

(;,) Calv&i- nennt ihn Richt und Righr. («Zist- ^

uom vergw. Tb- S. 170,)