778 Kupfer.
das Lech, Rösten auf eben diese Art, nur daß mangrünes Hol;, und auf Einen Rost 160 Crn. SwStein nimmt, und diesem acht Feuer giebt. ÄAal)lu» wird der Roh - und SpurrStein 6unter einem Dache in kleinen Rost - Mauepn, welche i°bis i2 F. lang und 4 F. breit sind, geröstet. In ^neu Rost werden ivo Ctn. gebracht, die bey je^°'mahligem Wenden klein zerschlagen werden. 3 '"sechsten Feuer werden Kohlen genommen, und derRost mit kleinen naßgemachten Roh, Stein bedeck''Zurganzen Röstung ist ungefähr eine Zeit von 5 Woch^erforderlich (**). JarS (* 4 ) merkt an, daß 10
12 Schiffpf. nur mit sieben bis acht Feuern gerEwürden. Zu Nyakopparberg röstet man denStein 8 bis 11, und zu Garpenberg 12 ^
13 Mahl ( g 5 )* — Waklcrius (^) giebt
schwedischen Rösten des Roh-Steines folgende NEricht. „In dem ersten Feuer, welches 24 Stund*"„dauert, wird dieser Stein auf einen £ Elle hoh^„Holz. Stoß in den Ofen gesetzt, und dadurch niürbck.„gemacht. Das zweyte Feuer bekommt eben so. ^ ^
„Holz, und dauert auch 24 Stunden; allein der arn^ >„Roh-Stein, der im ersten Feuer mürbe gemüch„war, wird hier weggelassen, in kleinere Stückes„schlagen, und sogleich in das dritte Feuer gebrach^
Mahl, und schlagt den reichern Roh - Stein zu, wen» ^vier Feuer erhalten hat. — Nach Ler der cU»s'.,Vercrw. S. 257) wird der Roh-Stein zu Schmilnil »:: tf1 Mahl geröstet, sodann zuerst zu Rod-Kupfer, iweyteiw',Schwarz «Kupfer, dritten« mit einem Bley-Satz i» x;«Kupfer geschmolzen, und vierten« erst zur feinstengetrieben.
( 8 ») Gchlüter, ©. 101.
(*2) Voyages meull. To. III. f, fS.
(8>) Tb. das. S. 68.
(84) Metallurgie, S. ,-4, f.