8 o 8 Kupfer.
und welcher Aufsaß, von Hrn. Pros. Geokgi überseht,sich im i Th. des von Hrn. i). Schreber besorgtenneuen schweb. Mag«;. (Nürnb. 178 z, 9 ^'',
S. 88 . fgg- befindet. Ich will das Wesentlichste d«'von hier anführen.
Es wird nähmlich daselbst Schwarz - Kupfer vonlun gar gemacht. Der Gar- Herd ist eine offenedie beynahe die Form eines der Lange nach durchfchnlltk»en halben Eyes, das am breitem Ende etwas abgestEwäre, hat, oder man kann sich ihn auch herzförmig vorstellt"/so, daß die Basts die Form-Wand und die Form ausw^'chen. Die Lange von der Form-Wand bis zur Spitze l»kragt z F. 8 Z., die Breite; F. 2 Z., und die TiefeMündung der Form 2 Fuß ( 2I ).
Der Bau dieses Herdes, geschieht folgender $?<#[’Nachdem der Boden der Hütte und des Herdes mit ?rEwen gehörig versehen, und von guten Waken (Granits Igelegt worden ist, mauert man von guten Ziegeln in>> Kwöhnlichem Mörtel von Thon, Sand und etwas Kalk. endie Sohle, und dann die Seiten des Herdes. Der ^ |
den von Ziegeln ist i bis i£ Ellen dick. Wenn der Htt, '
mit seiner Plane und Säulen, der Hinter - Wand oder M |
Kamine mit dem darauf ruhenden Schorsteine aufgcsuw >
worden ist, bewiest man das Innere des Herdes mir ^ I
(31) Sch lüker tagt: der fahlunische oder avestaischeGar-'f^sey ; §. lang, ii F. breit, und ff. tief; dasbestehe aus $ Kohlen < Lefche vo» Tannen, l £etini «f Sand, worüber beym Zumachen Kohle», Gestübewerde. Das Kupfer muß 4 bis 6 Stunden imvollem ^luf erhallen werden; von >; bis 14 Schcktt.pSchwarz-Kupfer falten bis ;; Ckn Gar-Kupfer,von 1 Ctn. gehen Pfund ab, und zur ganzen Arde>rbore eine Zeit von 10 bis Is Stunden. Iars aberdeu üfen von folgendem Maße an: a F. 6 Z. lang-breit, und 14 bis is J tief. (Diese Verschiedenheit r»aber wohl nur vo» der Venchiedenheit des dabev gr»rmten Maß-StabeS der.) Der Sfen halte auf einem \
A«n ?, 4 bis ; Gärungen au«; sonst aber tonn»?« / ;
Angaben mit der Levenrerischen Abhandlung »der» ^nur daß I»r» von dem eigentlichen Proceß fast m 1gesagt hak. '