Kupfer.
833
öuö 15 Barren schweren Gestübe, (dazu nimmt manauf Barren Lehm ir»d 2 Füllfaß Kohlen. Lesche,)uud 5 Barren röthlichen Sand, geschlagen, welches,es sich ballen läßt, angefeuchtet wird. Der Sandbindet das Gestübe besser, und behält auch die War«^ne. Man schlägt den Herd sehr fest, und 5 Z. dick, bedeckt'hn mit etwas Stroh, und seht darauf, wenn der'Herd noch naß ist, das Kupfer auf, und macht imlammen - Ofen Feuer, wodurchder Herd allmählich er*^rnit wird. Wenn das Kupfer von der Hihe weiß wird,a^t man das Gebläse an, welches 2 Formen und darr^.Schnauzen (Schnepper) hat, die theils den Wind.'ch^iren, theils auch verhindern, daß das GebläseE'u Feuer fängt.- An dem Ofen sind 2.große Neben Tie«M, worin nachher das gesplissene Kupfer abgestochen,daraus in Scheiben heraus gerissen wird; diese"den mlt leichtem Gestübe ausgeschlagen, (welches^^faß Kohlen und 2 Trog Lehm besteht,) da«sm Scheiben sich nachher besser ablösen mögen.
fcht auf einen Ofen oder Schicht §o Ctn. unsei«^j ^^iges Schwarz-Königökupfer, von GelfrKö«'i>^upfer aber nur 46 Ct»., zugleich, wenn jedesgeschmolzen wird. Von jenen fallen gemein-4 ? bis 44 Cm. Gar-Kupfer, und aus ihrenvondwÄ'^n 6z bis 8 Pfund Rokh-Kupftr;Kuvfer^ fliegen erhält man 40 bis 41 Ctn. Gar-qleicken den Abzügen, io bis n Pf. der-
man ^' Kupfto. Von Kien - Stöcken sehr^0 Ctn. ansein Mahl auf, wovon gemein«bett Qsi! 8 ' 3 £' bi * 4 ^ Ctn. Gar-Kupfer, und aus^. .^.zug-Schlacken eines Centners dergleichen Kien«locke iZ his 14Pf.Roh-Kupferfallen. Gemeiniglicher werden die abgestigerte» und gedarrten Kien-
Gelf s." .' iajo6st nicl ' C füt , sl(iein ' sondern mitVaLT* ^ ähipfer vermischt, gesplissen. Die Gels--«. 5 « "l--' w„ch° in der Gare «ich, Mf S o j>f.«M.*w. LVSfc, 0s 3 im