Kupfer. 8Z7
Aes man aus den Abzügen erhält, etwarrCtn.Prei,per - Kupfer erhalten wird.
Mit diesem ungarischen kommt auch der Rupfer-Schmelz-proceß im Banat übereilt, nur daß hier,)- B. in Oravtcza, das Schwarz-Kupfer auf kleinenHerden, und zwar auf ein Mahl nicht mehr als 4 big4 i Cln., rosettirt und gar gemacht werden, wel-ches in einer Zeit von 3 bis 4 Stunden geschieht ( äfi ).
Am Unter-Harze, wird das Kupfer nicht nur aufdiegewöhnliche Art auf kleinen Gar - Herden (wovon das^gemeine dieser Manipulation oben, S. 795 , fgg.beschrieben ist,) sondern auch im Treibe-Ofen, garbewacht, mit welcher Art man 172z den Anfang ge-macht hat. Der Bau des Ofens ist, mit den da-rbst üblichen Silber-Treiber-Oefen einerley. Daszumachen geschieht mit Gestübe von i Theil Kohlen-fesche und I Th. Lehm, ungefähr auf die Art, wie^ er bj Um @iJbemd6eti, nur daß aus derJMttt des Hermes nach dem Stiche der Herd mehren-»peris egal, und durch den Stich in den Stich-HerdZanz fchüffig geht Der Stich -Herd wird mit etwasUlchterm Geststbe zugemacht, wobey,nan beobachtet,solcher so groß gemacht werde, daß das Gar, Ku,^er, welches erfolgt, darin bleiben könne. Er wird>chr stark gestoßen und tüchtig fest gemacht, weil bitz-*|e Kupfer desto mehr unter sich graben und einfressen.Hierauf wird der Stich mit Back-Steinen und Lehmzum Theil vermacht, und zwar so hoch, wie das^lech in dem großen Schür-Loche liegt, der obereTheil von dem Stiche aber bleibt offen. AlsdannMerdei, die Kupfer aufgeseht, und zwar 30 Ctn. anffür Mahl aufden kalten Herd, doch so, daß der Herd»n der Dritte bloß bleibt, und man das EinschmelzenLenan beobachten kann. In das große Schür - LochGgg 3 sehr
v. vorn vriese, S. jj,.