Band 
Sieben und sechzigster Theil, von Lebens-Art bis Lederz.
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LcLens-Art.

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eirie Einschränkung, die manchem lästig fallen,^ ja chm wirklich schmerzhaft werden kann, da ohneZweifel freye'Selbstchärigkeit das natürliche BedürftttiZ einer jeder: noch ungeschwächten Seele ist; alleinohne drese Einschränkung, ohne diese Unrerwerfinig- seiner freye» Thätigkeit unter die Vortheile und Be,dürfnisse der Gesellschaft, würde er auch weder derVortheile, welche sie.ihm darbiethet, theilhaftig wer,*^'den,. noch sich der Pflichten, welche die Gesellschaftihn, auflegt, da sie ihn als Mitglied anerkennt, ent,'ledigen können (*).

>Wer also glücklich durch die Gesellschaft werdenwill, der muß dazu beytragen, die Bedürfnisse der,selben zu befriedigen, damit nicht nur er, sondernauch andere, durch ihn glücklich werden, und zwarauf die Art und Weise, wie es ihm die Gesellschaftaufträgt, oder mit andern Worten, er muß sich ei,--'her bestimmten Lebens-Art widmen. Der AuS,hrn'ck Lebens- Art wrrd hier nicht in dem Sinne ge,braucht, daß er die eingeführten Gewohnheiten/ her,gebrachten Gebräuche, Sitten, Vergnügungen, Artund Zubereitung der Nahrung bezeichnet, sondern inder Bedeutung, daß er die für das ganze Leben zuübernehmende Haupt-Beschäftigung anzeigt. DerAusdruck Beruf, den man auch wohl braucht, pflegtrn feiner gewöhnlichen Bedeutung den innern Antriebzu irgend einer Beschäftigung anzuzeigen, und manni'üüre ihn also naher bestimmen, wenn man ihn infliesein Sinne nehmen wollte.

Einer

D Dnt Grunde dies? auch nur so. Wenn Aeltern dirÄardschiäue, die ich nachher «eben ’mevt'C, vesolgen, so wird-qeroiu der ninqe Mensch den Glauben haben, day es se»!fteyer Wille sey, .gerade auf diese bestimmte Weste seineTbatiakeir ;» äuisenl.' In dem Sinne ist es mähr, daß bei-den wehrest«» chi-schässen die Geiellichast die Zeit, das Maco die.Güte i>c: Arbeit vvrschreibk, .und so der freyen'Thätigkeit ein Ziel setzt.