Lebens-Kraft.
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Gehirne bestimmte Absonderung des Nerven' Saftes;c) durch den Hunger; f) durch die eigene Schwäche,welche auf starke Bewegung erfolgt; so zwingt sie denMenschen zur Ruhe und zum Schlaft unter welchemnicht nurwenigereTheileverlorengehen, sondernauchmehrere erseht werden, r. Indem sie die festen Theilezusammenziehen: kalte und scharfe Lust, harre Spei-sen, Mangel des Getränkes, heftige Bewegungen.Diesem widersteht die Lebens-Kraft: a) durch dienatürliche Wärme, welche sie hervorbringt; b) durchden Durst; c) durch die Ausleerungen; 6) durch diestarke Wirkung der festen Theile, wodurch die här-tern zertheilet werden. 3. Indem sie die Dichte derflüssigen Theile vermindern. Hierher gehören: diefeuchte und warme Lust, die vielen und wässerigenwarmen Getränke rc. Die Lebens - Kraft widerstehtihnen theils durch die Ausleerungen, wodurch dieMenge der wässerigen Theile vermindert wird, theilsdurch die stärkere Bewegung der festen Theile, wo-durch die flüssigen zusammengedrücktwerden. 4. In-dem sie den Zusammenhang der flüssigen Theile ver-mehren, wie z. B. die zu starke Bewegung. DieLebens.'Kraft erweckt dagegen a) den Durst, um dieaus dem-Körper zerstreueten flüssigen Theile wiederzu ersehen; b) die Bewegung der festen Theile, umdie flüssigen mit den weniger flüssigen zu vermischen,und diesen ihre bestimmte Flüssigkeit wieder zu geben.S.JndemsiedieflüssigeyTheilezuscharfmachen: war-me Luft, heftige Bewegung rc. WiedieLebens-Kraftden Nachtheil der Schärfe abwendet, erhellet aus demVorhergehenden deutlich genug.
Die dritte Art der Dinge, wider welche die Le-bens-Kraft streiten muß, sind dieKrankheiten. DieWirkungs-Art der Lebens-Kraft bey denselben läßtsich zum Theil aus den obigen Gesetzen erkennen; dochverdient sie noch genauer erörtert zu werden. Die
Krank-