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Leber.
den Gekröse-Schlagadern, von der innern Brust-Schlagader, von der Unkerbauch-Schlagader, vonden Puls-Adern des Zwerch-FelleS, derNeben-N:e-reu, des Nieren-Fettes, und von den Samen-Schlagadern. Auch giebt mehrenrheilS die Kranz-Schlagader des Magens dem linken Flügel und derGmb? des Blutader-Ganges einen Zweig, Vernichtselten sehr beträchtlich ist.
So groß auch der Umfang aller dieser Schlag-Adern zu seyn scheint, und so zart auch ihre Aeste»wer-den, sind sie doch nicht so zahlreich, als die Blut-Adern, und viel wenige»» a^s das Pfortader-System.W--NN diese Gefäße die Leber durchlaufen und sich insehr viele Zweige vertheilt haben, so endigen sich sehrviele in die Leber- Blutadern, vielleicht eben so vielein die Gallen. Gefäße, und die wenigsten und zarte-sten in das Zell-Gewebe, mit Mündungen die keinrothes Blut mehr durchlassen. Auch die Saug Adernder Leber stehen mit diesem Systeme in einer Ver-bindung.
Die Gallen-Gefäße, oder Gallen-Gänge, Va-sa bilifera, Pori biliani , machen das vierte Gefäß-System in der Leber aus, haben weit festere Häure,als die »Blut-Gefäße, nehmen die abgesonderte Galleauf, und bringen sie an den Ort ihrer Bestimmung.Die kleinsten Anfänge zeichnen sich in der Leber schondurch ihre grüngelblrche Farbe aus, welche sie vonder durchscheinenden Galle erhalten. Sie haben ei-nen verschiedenen Uriprung, oder wenigstens stehen siemit verschiedenen Gattungen der Gefäße in Verbind-ung. Die meisten »Wurzeln ziehen sie aus den Pfort-Aoer-Aesten, und im natürlichen Zustande nur we-nige aus den Leber - Schlagadern. Ueberdies habensie entfernte Gemeinschaft mit den Blutader-Aesteu,und eine sehr nahe und innige mit den Saug-Adern.Wenn diese Wurzeln nach einigen Beugungen ent-