Leber-Fluß.
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Nach der fünften Indicatio, 1, werdest, nebst den man-cherley leicht zu verdauenden Speisen, als: dem so be-liebten himmlischen Manna, den gesponnenen Nadeln,Eyer-Gersten, weich gesottenen Eyern, Reiß-Breyen,Gersten-Schleimen, u. s. f. auch mancherley nährendeGallerten oder Sulzen, Kräuter-, Schnecken- und Krebs-Brühen, Chocolat - Getränke und Mandel - Milche,gegeben.
keztens können bald Glysmaka, bald Iuiectiones balla-mico - demulcentes, bald aber Decocta vulneraria, per anumappliciret werden."
Nach N. A. Vogel's Vorschrift (- 15 ), wird dieCur des Leber-Flusses, wenn er nicht periodisch ist,folgender Maßen eingerichtet. Den Anfang machtman mit einem Wein-Aufgusse von Ipecacuanha,deren eine halbe Drachme zu 2 Unzen weißen Weingenommen wird, und läßt vormittags den Kranken,vou Stunde zu Stunde, davon nehmen, nicht daß ersich erbricht, sondern nur einen Ekel darauf bekommt.Nachmittags reicht man ihm Pulver, worin stärkendeArzeneyen mit Absorbir-Mitteln und schleimigen Dill-gen verseht sind. Vogel giebt folgendes Recept:
fy, Lap, cancr. ppr,
ßoli armen. ppr. ää 3 j.
Gumm. trr.gac.
Extr. casear, gr. ?tij,
M. f. Pulv. divid. in vj. p, x.
Zum Getränk preiset er das Wegwart-Decoctmit ein wenig Wein, auch Citronen-Saft mu Ho-nig-Wasser, täglich i Maß zu trinken. Brod,mit einem stärkenden Magen - Pulver bestreut und inWein geweicht, wie auch Hirsebrey, sind die dienlich-sten Nahrungs-Mittel. Wenn man den Gebrauchvon obiger Infusion und Pulvern eine Zeitlang fort-
Dd 4 gesetzt
( 4 s) Praelect, J, 2?4