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zu 72,;. Hierunter sind 9 in der Geburt, das ist Eineunter 2lo.
Da in 34 Jahren gegen 922 Töchter, 969 Söhne ge-boren sind, so verhalten sich jene zu diesen, wie 1000zu 1051,
Liste der gebornen Zwillinge.
Jahre
Sämmt-
liche Ge-born«,
Darun-ter ParZwillinge
Also
1 Parun,ter
Drey-
linge,
Von 85
Zwillings,Kindernsind in derersten Wo-che gestor-ben.
174- — 1746.5J.
27Y
3
9?
—
4
1747 — J7?'- >3-
282
5
56
—
6
1752 —i7s6.xJ.
27;
7
39
6
1757 —>764-«J.
5 2°
7
45
—
9
1765 —17^9-5J.
824
r 1
29
--
14
i~?o— >7/5. S.>.
41?
8
I
12
Summe Z42»hr.
4?
46
I
51
Solchemnach sind in 34 Jahren, von 1742 bis 1775,unter 1891 Gebornen, worunter die Todtgebornen mit-gezählt sind, 41 Par Zwillinge, (unter welchen 22 Pareinerley, und 19 Par verschiedenen Geschlechtes waren,)und ein Mahl Dreylinge gewesen, die Todtgebornen mit-gerechnet. Es sind also unter 46 Geburten 1 Par Zwill-inge gewesen, und darunter 7 Kinder todt zur Welt ge-kommen, die zu 8; Kindern sind wie 1 zu 12. Oder; un-ter den Zwillings-Geburten ist das i2te Kind todt zurWelt gekommen, da sonst in der Totalität nur das 25sieoder 26ste ein todtgeborncs war. So viel größer ist alsodie Gefahr bey Zwillingen. Mit Inbegriff der Todtge-bornen, sind von diesen 85 Kindern, 51 in der ersten Wo-che ihres Lebens gestorben, und nur 34 haben die ersteWoche überlebt. Halten dagegen diese 42 Mütter nur42 Kinder znr Welt gebracht, so würden davon, nachdem gewöhnlichsten Verhältnisse an kleinen Orten, nur10 im ersten Jahre gestorben seyn, und 32 das erste Jahrüberlebt haben. Da es also unter die Seltenheiten ge-hört, daß von Zwillingen eins oder beyde am Leben blei-ben, so würde die häufigere Geburt derselben nur die
Sterb-