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Legen, Belegen.
dem Gelde gebraucht wird. Die Auslage thun,d- i. Geld für einen Andern auslegen.
2. Was ausgeleget wird. ->) Ansgele ates Geld.Einem die Auslage wieder erstatte». Alle Ausla-gen vergüten, b) In denMarfch - Ländern ein Deich,der weiter hinaus gegen das Wasser zu grleget odergezogen wird.
z. Der Ort, auf welchen etwas ausgeleget wird.So pflegen die Kaufleute einen Tifch, auf welchemsie ihre Waren zur Schau auslegen, eine Ausladezu nennen, in Hamburg dieToonbank, vondemNre-derf. tonen, zeigen.
Belegen, eine Sachs auf die andere legen.
i. Eigentlich. Einen Boden mit Brokern, denTisch mir Seide belegen. Einen Sahl mit Steinen,ein Gesicht mit Schönpflästerchcn belegen. EinePflugschar belegen, neues Eisen daran schmieden.Ein Rlcid nur Schnüren belegen, d. i. dieselbendarauf befestigen. Ein Spiegelglas belegen, fo<liiren.
2. Figürlich.
a) Zur Fortpflanzung befruchten, von einigenThieren. Der »Mengst belegt die Stute, der Hunddie Hündinn, der Ochsdic Ruh. Siehe Belaufen,im l-XVI Th., S. 40. Jmgleichen als ein Fa-li-tivum, «ine Stute, eine Ruh belegen, den Hengst,den Ochfen zu ihr lassen. So auch eineHündinnbe-legen, beyden Jägern.
b) Mit Beweis- Schriften versehen, besondersvon Rechnungen. Eine Rechnung belegen. Ichkann alles belegen, d. i. mit Scheinen, Quittungenbeweisen.
c) Mit Leuten versehen. Eine Sradr mit Trup-pen, ein Haus mit Soldaten belegen. Ein Berg-werk, einen Steinbruch mit Arbeitern belegen, d.i.dir Arbeiter dazu annehmen und anweisen.
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d ) Zu-