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ieeeVoriedeAn den Leſer.
Beh den Alten Egyptieren/ Chaldeeren/
und anderen gegen Auf- und Nider-gang ligenden Voͤlckeren war eine zweyfa-fache Underweiſung/ eine allgemeine/ und einegeheime. Jene diente vor das gemeine Volck/diſe ward allein gefunden/ ja eingeſchloſſen inden Geheim-Zimmeren der Gelehrten; anjener müßten ſich die Leyen vernügen/ damitdiſe in beſtaͤndiger Hochachtung bliebe/ odernit zu gemein wurde Diſe letſtere Lehrweiſewurde eben zu dem Ende in beſonderen underden Gelehrken allein uͤblichen Sprachen vor-getragen/ in ungemeinen Buchſtaben unde den Lehrjungeren/ und der Nach-welt übergeben/ anderſt nit/ als in Denck- undSinnen-Bilderen vorgeſtellt/ ja auch in Fab-len eingewicklet. Es wurde der Schatz derGottsgelehrtheit/ Weltweißheit/ und alleranderen Wiſſenſchaften von den Prieſterenſo wol verwahret/ das darzu ihre eigene
Landsleuthe kaum einichen/ hiemit Frembd-
linge wenigeren zugang hatte/ und es die Grie-chiſche Weltweiſe/ Pychagoram, Platonem,8 Eudo-