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Physica, oder Natur-Wissenschaft / Johann Jakob Scheuchzer
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272
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272 Natur-Wiſſenſchaft

T! V.komt aber einen guten Theil von derlietſtern klſticiter widerum/ und gehet alſo zuruck/ gle ichmibemeldter Spendner nit vil bon ſeinem außgetheilten Gelt verliert/ wann das meiſte ihme zuruck gegeben wird. Je nach deme alſo 4. diedergebung der mitgetheilten Bewegung großder gering iſt/ wird auch die Zuruckprellung fal 5 ſeyn. 0N VII. Eine gemeine/ aber ſchwer aufzuloͤſenW Begebenheit iſt/ daß ein 5 Cagesgung. Lauff for tſetzt/ obſchon das bewegende ſeine paßde abgezogen/ oder mit dem bewegten nit iehvereiniget iſt/ wie diß zuſehen bey dem Exemſeiner auß einer Musketen/ oder Stucke geſchofſnen Kugel/ oder Fortſchieſſung eines Pfeils. Y,ſeres nun heiſſen wir eine r fortgeſetzte Bewegung/ deren Gattung were eite(immelwaͤhrende Bewegung/ woran di ſpitzfundig-Welt bereits lang gearbeitet hat.WII. Diſere taglich ſich zutragende forte,

Den nach ſetzte Bewegungen haben dengeaturweiſen ede

der Meinung 155 vil zuſchaffen/ a zu groſſem Janckund Stiel

inlas gegeben; Ariltoceles mit ſeinem Anhallſaget/ daß derjenige ſo einen Stein mit der Hallfortwirft/ nit nur den Stem bewege/ ſonidel,1

Ariſtotelis,

auch die nahe bey der Hand ſtehende Luft/ welch

dann durch fortgehende Eintruckung der Bewé

gelt in der folgenden Luft den Stein ſelbs foltreibe. a ö öanderer nen X. Es wil aber diſereg meinung der heutigelern Natur-weiſen/ dere/ und zwahr neuere Naturgelehrte/ als Stallde Chales, ſagen von der elaſtiſchenoder Auß,dehn-Kraft der bor dem Stein ligenden/ und z,ſamengetruckten/ deßwegen auch mit deſto ö

r. Metat continlatio: motus com inuatuc. I.,

tur per pet.

delicaten Welt nit ein/ ſo wenig/ als das/ was an