Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
Seite
52
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zs Lotterie.

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1 45002 5 5 5225020 5144500 3252

2 42222 12 42O0O2 187252 ZO5L

z Z9222 14 546000 259200 A5ZL

4 Z55O2 16 568000 Z76252 425s

5 31502 20 632202 519222 4552

6 27222 12 270022 I173222 699^

5755265902252659022 25257

Die in der 6ten Classe vorkommenden zweyGulden sind zur Vermehrung der Staatsein,künfte bestimmt; außerdem werden, wie es sichaus der dem Plane angehängten Nachricht er-gibt, von den Gewinnen von 1022 Gulden unddarüber 12, und von den geringeren 12 Procentabgezogen.

Die so genannten periodischen Lotteriensind auch nach Art der Classenlotterien eingerich-tet, und haben ihre Benennung daher erhalten,weil sie das ganze Jahr hindurch, und zwar alleMonath einmahl gezogen werden. Eö sind ge-meinhin nur ganz kleine Lotterien, in welchender höchste Gewinn nicht über 3220 st zu be-tragen pflegt, hingegen sind eine Menge der al-lergeringsten Gewinnste darin, und die Loose,deren eines monathlich ungefähr 1; Kreuher ko-stet, sind auch in so großer Anzahl, daß vieleNieten gegen einen Treffer kommen, zumahl daalle heraus gezogene loose in den folgenden Clas-sen wieder mitspielen. Diese Lotterien findenaber kernen sonderlichen Beyfüll, und sind des-halb nicht gemein.

Diejenigen Lotterien, in welchen die Ge-Ivinnste nicht in bloßem Gelde bestehen, sondern

wo