§4 Lotterie.
gewonnen, wenn ein Spieler 'eine Zahl besetzt,die hernach unter den fünf herausgezogenen be-findlich ist. In Deutschland wird alsdann derEinsatz »4 oder iz mahl von den Zahlen, die'getroffen sind, an den Spieler bezahlt.
2) Die zweyte Art, oder ein Lstraöo äe-kerminaro, oder ein bestimmter Auszug beste-het darin, daß man sich eine oder mehrere ein-zelne Nummern wählt, und mit der Lotteriegleichsam wecret, daß eine gewisse Nummer dieerste, zweyte, dritte, vierte oder fünfte Stellein der Ordnung der Herauöziehung haben wer-de; wenn dieses so zutrifft, so bekommt man 67oder 75 mahl so viel, als man auf diese Zahlgesetzt hat.
z) Die dritte Art des Gewinnstes ist einsso genannte Ambe, dazu wird erfordert, daßman zwey Zahlen unter den herausgezogenenfünfen getroffen habe, und wenn dieses der Fallist, wird der Einsatz 242 oder 270 mahl wiederbezahlt.
4) Die vierte Art ist eine so genannteTerne, und wird gewonnen, wenn man dreyZahlen von den herausgezogenen fünfen getrof-fen hat. Bey einer Terne gewinnt man 4800,5220, oder 5Z0Q mahl so viel als man einge-setzt hat.
5) Die fünfte Art ist eiue Ematerne,wenn man vier Zahlen getroffen hat. Man be-kommt alsdann 6vOOomahl so viel als man ein-setzte.
In Italien, zu Wien und Paris wird,nach Bcrgius- die Quaterne gar nicht zuge-lassen, theils weil die Lotterien mehrere Uusällegehabt haben, theils auch, weil es an erstemhinlänglichen Fond gefehlt hat. An einigen Or-ten