Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Lotteriettodler. Lottenewetteii 14z

Vey dem Lottcrispiele, das nach Art derZahlenlotrcrie eingerichtet ist, werden gemeinhin>2 Zahlen aus dem Glücksrads gehoben, undes ist gewöhnlich, immer 5 Zahlen auf jedemBillette Zu besetzen. Da man auf diese Art nunsehr häufig Ternen und Quaternen gewinnt, soist es gemeinhin der Fall, daß Leute, die diesesvicht gehörig zu berechnen wissen, nun eben das^ilück bey der öffentlichen Zahlcnlotterie erwartenmüssen glauben, und sich deshalb zum Ein-ehen verleiten lassen.. Die angegebenen Umstan»^'veranlassen aber eine sehr große Verschiedenh-eit, wie es sich auö der nachfolgenden kleinenBerechnung ergeben wird. Unter ro Zahlen sindE' B. iLv Ternen möglich, und in den 5 Zah-'ei, des Billets sind ro möglich. Man setze nun,sur Spieler habe auf seinen Billettö Zc> mahl 5Wahlen: so wird der Quotient, welcher entsteht,^f>m man die Zahl aller möglichen Ternen,^hmlich 117^80 mir der Zahl 120. ro. Zo.HI36 vQO theilet, den Grad der Wahrscheinlichkeit^zeigen, mitwelcher man auf das Gewinnen einer'"rne rechnen kann. Diese ist Z, 2..., und zeigetdaß man nach den erwähnten Voraussetzungin jeden z Ziehungen ungefähr eine, oderin Ziehungen 10 Ternen hoffen könne,man bey'diesem Spiele, wenn 12 Zahlen^gehoben werden, die Gewinne übrigens durch?^heiidö viel niedriger ansetzen müsse, als bey^ eigentlichen Lotto, wo bekanntlich nur 5^st^auszuhebcn gebräuchlich ist, versteht sich

s. Lotteriesamrnler.

leg Es lassen sich mancherley Wett

kielte Gewinnen oder Verlieren der Lotte*denken; am gewöhnlichsten sind aber die,