Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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iouvre.

man auch die verschiedene äußere Acchitet^Die an die Tuilerics stoßende Hälfte hat gel'Epelle durch die ganze Vorderseite hinauf geh^Pilaster römischer Ordnung, und weit grds hGiebel, die einer um das andere dreyeckig "rund sind. Das Ganze hat von außenprächtiges Ansetzn. Die andere Hälfte hat "kleine toökanische Pilaster. ^

Obgleich der touvre seit langer Zeit vorRevolution keine königliche Residenz mehr ^so enthielte er doch viele MerkwürdigkeitenGemählden, Starüen, Modellen und ^elendern Kunstproducten, die an der neuerennach den Siegen der Franzosen in Italien Nmit den Kunstschahen dieses Landes verw^sind. Besonders die oben beschriebene Gau^des iouvre, die vordem die Modelle derfischen Festungen enthielt, bietet jetzt die pr^tigste Sammlung der größten Meisterwerkeberühmtesten Mahler dar. ^

Auch war der iouvre schon lange der ^'verschiedener gelehrten Gesellschaften, die^ihre Zusammenkünfte hielten, und ihresammluugen und andere Vorrathe aufgestellt ^ten. Dahin gehören dte Acaderniedes Guences, die Acadänrie desrioirs er des Beil s Lereres, die Acave ^F-crn^oife, die Acadämie dArchiccerure, ,die Acadeinie de Peinrurc. Einige vonsen haben während der Revolution aberSitzungen eingestellt, oder sind umgeändertden. Es ist hier indessen der Ort nicht, ^über alle diese Gegenstände weiter zu verbre ^sondern ich muß mich damit begnügen, ° ykurze 'Anzeige von dem berühmten

seiner gegenwärtigen Bestimmung gegeben zu h»