Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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Löwenrobbe. Löwenthaler.

jr^wenpfennige galten drey einen alten^schnk. Solche Pfennige sind auch Rarzeri-^NiuIe genannt worden, weil llnwifsende das^idnjsi des Löwen für eine Kahe hielten. S.a St. Germano böhmis. Münzen. III.

74. 84.

^enrobbe, ?Iioag leonina I.1nn., s. untern.phoke.

^snsckürze, ist ein Nahme, welchen sich die^ckerknechte an einigen Orten beylegen, weilMri Kaiser Carl IV. denselben mit dein Löwen^ ihren Fahnen zugleich ertheilt haben soll.^eiischwanz, diesen Nahmen führt so wohl5"e Pflanze, plilomi8 Oeonurus , s.

Th. 77, S. 152., als auch ein8imia Taunus irrn., von dem aber ebenx,^)t6 anzumerken ist.

^eiirappen, s. ?riakemilla, Th. i. S. 486.Mch bedeutet Lbwentappen so viel als Löwen-S. oben, G. 188-

^enchaler, holländ. Leuwedaalder, franzDeon-^!!er, türk. ^slanl, ist eine bekannte Silber-^ünze, die ihre« Iiahmen von dem auf der esiSeite geprägten holländischen Wapenlöwen

Hot.

Diese Löwenthaler werden eigentlich bloß

j ^ Handlung nach der Levante und der Türkey,^ Holland und Znspruck geschlagen. Die hol-^ "Äschen Löwenthaler halten im Schrot, mit^ Aemedio und nach Newton's Probe, Z70im Korn il Loch 16 Gran,, und sindnach dem 20 Gulden^Fuß, »Rthl. gGr."ach holländischer Münze 40—42 Stü-^^,Man hat aber auch kleinere Löwenkhalev,der Türkey geschlagen werden, dort Pia-k>»id und nicht über 17 Groschen Werth

Man sieht aust) hiel Von den LöweNthalern

auf