Löwenzahn. 19z
csl^ce i^uamis interne restsxis, foliis^aeinacis ckenricirlacis Iwvibu<^ l.inr>. Ickots-^Ann si'Ior. Aerm. Llaclewel! lckcrsi. Dab.
?>or. ein. Dab. 574. (iierrner eis'Ucilku^ er lem, planr. ll. g6z. D 158- 5 7.^ükulir Handbuch etc. Dab. 219. Daraxa-^mürrr/s 1^.orlr tzlor. ^erm. i>en^I.eo-liiriore folio. Lausi. pin. r^6. Daraxa-Oen^ I_.eor>is der 'Apotheken. Franz Oenr^ laon, ?>l!snlir. Engl Oanckslion.v Diese Pflanze ist in Deutschland, so wie inübrigen Etiropa auf angebauten und unan-^'au en Stellen, besonders auf nicht sehr feuchc^ Wiesen, so wie in Garten sehr gemein.
blühet vorzüglich inr Avrill u,d Map, und^ Saame wird dann einige Wochen daraufDie Wurzel ist zwensährig, stark, zaserig,?^!varkS braun, inwendig weiß. Die Blatter2^-den sämmtlich aus der Wurzel, sind 4 — z^il lang, glatt, etwas platt nied.riiegend, und^ bepdeu Seiten in viele zahnfbrmige läppen
Knuten,: '
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Mcyen diesen kommen glatte, runde,e einbltimige Stengel ohne Bl'ttcr hervor,etwa eine Spanne lang werden. Die Blume, , §elb und ziemlich groß. Der Kelch ist evför-glatt und unten mit zurückgeschlagenen^."Nippen umgeben. Der Fruchtbodcn, worauf^.siechen Blumen sitzen, ist gewölbt und nackt.
, 'k Saamen sind länglich, gestreift und obenH ^ bin,',,, dünnen Stielchen veriehen, der eine^^rki-p„e trägt. Zur Zeit der Reife bilden die^"rkrvnen der Saamen eine Kugel, und manabia '^^öhnüch mir einem Hauche alle Saamenfür ' welche alsdann vom Winde forcae-d./^.^^den, wie dieses bey mehreren Pflanze»' Fall.ist.
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