Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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l^ucerne. Luchs.

riilin. Altenburg i-8Z- S. 417. Vom ^brauche findet man auch noch etwas in llnZ^sArzt. V Bd. 2te Auflage. Wien und lcip»»778. S. 57!.

I.ucerna. s. Lampe, Th. 59. S. 81. ^

Lucerne, s. Schnecken - oder Lucernklee, 'Art. Rlee, Th. Z9. S. 59s bis 690.der neuesten Nachrichten über den Lucernbau l>det man in

F. Krvme, der Futterkräuterbau, als derKlees, der Esparcette, der kucerne, der^^c,

Wurzel oder Runkelrübe rc. rc. LeUigo1800. 8. .

Oekonomu che Hefte für den Stadt - pnd Landw>^,März, >797. S. 254. (Ueber den Bau dercerne Aus dem Spanischen übersetzt.)

Lucerne-Roralline, s. im Art. Roralle, "44. S. 42 z.

Lucernklee, s. unter Rlee, Th. 59. S.

Luch, Lüch, Lug oder Luk, bedeutet im ^dersachsischcn eine morastige Gegend. S- *>"Römgs-Horft, Th. 4z, S. 6^9. fls,

Luch, ist ein provincieller Itahme deS Glmr's. Th. 18. S. 535-

Luchs, der, des —es, im Plur. ore ^im Faminino die Luchflnn, auchLuchs, teils t.inn., franz. Lecervier, cngl. ^de L.vnr, iVIounrain cat, ^ein vicrfüßiges fleischfressendes Thier von 9^,cher Farbe mit röthlichen Flecken, welches -<lichkeit mit einer Katze hat. Alt

') Das deutsche M,rt Luchs ist »«wandt w'l zdek

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Gri ch. und rat- - l-)->x; kommt ru"^?

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. dem »eralleten lugen, sehen, inigleiche» " ^ s",le» her, weil der Luchs ein scharfes Gestalt Mauf leine Beute lauert. Im a mi inen oM*m n vaher auch: er sieht so scharf wie einer hat Luchsaugen-