Band 
Ein und achtzigster Theil, von Lothse bis Lustgebüsch.
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sz4 Luchsauge, Luchspelzwerk.

Luchsauge, das scharfe Auge eines Luchses, ll»eigentlich sagt man im gemeinen Leben von eme>Menschen, der mit einem scharfen Gesichte v"gabt ist, er habe Luchsaugen.

Lttchsbalg, der Balg eines Luchses, s. noch ^was hierüber unter Luchspclzwerk.Luchsenstem, s. Luchsftem. §

Luchser, so heißen bey den Jägern die Ohren eWildes, s. auch Löfcr und Lufer.Luchsfalle, s. oben, S. 2 zo.

Luchsfell, s. unter Luchspelzwerk.Luchokalb, s. L^albsluchs, oben, S. 2 Z»Luchskaye, s. oben, S. rzt. und Generre,i?. S. zi7,

LUchspelzwerk, darunter versteht man alledie von den verschiedenen Varietäten des Luch'aus mehreren rändern von den KürschnernFuttern und Verbrämen der Kleider, so nue lMüssen gebraucht werden. ( S. den Art. Aur!^ner, Th. 57- S. 2 i.) Das liefiändische lu^,fell wird in dieser Hinsicht besonders geschaht, smahl das vom Kahenluchö, welches so gar ^persischen vorgezogen wird. Das Fell der luallist nicht so schön, und auch kleiner. AuchKalbsluchs hat ein weniger geachtetes Fell,gleich er etwas größer ist. Die russischenfelle kommen über Archangel und die anreriwschen über London in den Handel. Aus Nortgen erhält mcn unter dem Nahmen ^ .

I-osse, hellgraue oder weiße mit schwarzenken gezeichnete Felle, die ettpas kleiner sind ^

weshalb man öfters in Versuchn- gekommen«re Arten »njunrymen, die

yohl yur Darset-ls» seyn mögen.